FP-Gudenus: Ausländer sollen offenbar abhanden gekommene Wähler der Wiener SPÖ ersetzen

Häupls kläglicher Versuch zu retten, was nicht mehr zu retten ist

Wien (OTS/fpd) - "Bevor die Regierung das Volk austauscht, soll das Volk die Regierung austauschen", stellt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus klar. Dass es Rot-Grün seit vier Jahren nicht geschafft hat, eine Wahlrechtsreform auf die Beine zu stellen, die für ein transparentes und faires Wahlrecht sorgt, ist die eine Sache. Sich auf Kosten der autochthonen Wienerinnen und Wiener billige Stimmen aus dem Ausland zu importieren allerdings eine andere.

Das Wahlrecht ist wesentlicher Bestandteil der österreichischen Staatsbürgerschaft. In Wahrheit sollte man Ausländer, egal ob nun EU-Bürger oder Drittstaatsangehörige nicht einmal auf Bezirksebene wählen lassen", erklärt Gudenus. Man bekommt fast den Eindruck, dass eine Erweiterung der Wählerschicht für die Sozialisten die einzige Möglichkeit zu sein scheint, ihre Mehrheit zu halten. Das sind die Konsequenzen der jahrzehntelangen Fehlpolitik gegen die eigene Bevölkerung. Abkassieren und in den eigenen Säckel wirtschaften stand stets im Vordergrund, anstatt das Wohl der Wienerinnen und Wiener.

"Häupl hat die berechtigte Angst einer Niederlage und versucht nun durch die Einführung des Wahlrechts für Nicht-Staatsbürger noch zu retten, was längst nicht mehr zu retten ist. Doch die Bürger sind gewarnt und werden der jetzigen Stadtregierung bei der kommenden Wahl eine klare Absage erteilen", sagt Gudenus abschließend. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien, Pressestelle
Tel.: 0664/540 3455

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0003