FP-Strache: Gebührenwucher in Wien ist der Inflationstreiber Nr. 1!

Wienerinnen und Wiener rutschen immer weiter in prekäre Arbeitssituationen

Wien (OTS/fpd) - Um 1,6 Prozent ist die Inflation im Vergleich zum Vorjahr in den Bereichen Wohnen, Wasser und Energie angestiegen. Somit ist Wohnen der teuerste Zweig des täglichen Lebens. Die rot-grüne Verliererkoalition hat hier ganze Arbeit geleistet! Die Wienerinnen und Wiener können sich das Grundgut Wohnen mittlerweile kaum mehr leisten, immer mehr sind von Armut betroffen und auf die Mindestsicherung angewiesen, so der freiheitliche Landesparteiobmann der FPÖ, Heinz-Christian Strache.

Zudem verschließt die Landesregierung immer noch die Augen vor der enormen Arbeitslosigkeit. "Ich vermisse von Seiten Rot-Grün wirksame Maßnahmen, um den weiteren Anstieg der Zahl der Beschäftigungslosen endlich zu stoppen", kritisiert Strache die Untätigkeit von Häupl und Co. Wo sind denn die groß angekündigten Maßnahmen zur Arbeitsplatz-und Standortsicherung? Stattdessen steigen in der Bundeshauptstadt die prekären Arbeitsverhältnisse und der statistische Anstieg der Beschäftigungsverhältnisse wird vom SPÖ-Sozialminister auch noch groß abgefeiert. Dass sich die Betroffenen in einer stetigen Abwärtsspirale befinden, wird von der SPÖ schlicht ignoriert. Teilzeitarbeitsmodelle sind leider keine Seltenheit mehr, führen aber dazu, dass man sich mit nur einem Job das Leben nicht mehr leisten kann. Mehrfach-Tätigkeiten werden immer mehr zur gängigen Praxis. Die "working poor", vor ein paar Jahren ein Phänomen, das uns nur aus den USA und Großbritannien bekannt war, ist leider auch in Wien angekommen.

"Der Hut brennt und Rot-Grün debattieren immer noch Orchideenthemen, anstatt sich endlich zum Wohl der Bürger an die Arbeit zu machen. Der Ruf nach Veränderung wird immer lauter, die Rechnung werden Häupl und Konsorten bei der nächsten Wahl präsentiert bekommen", verspricht Strache. (Schluss)

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