FP-Schütz/Guggenbichler: Copa Cagrana - eine unendliche Geschichte

Das Versagen der Umweltstadträtin geht in die Verlängerung

Wien (OTS/fpd) - Wieder einmal sorgt die Copa Cagrana auf der Wiener Donauinsel für Aufregung. Diesmal handelt es sich nicht um den altbekannten Rosenkrieg zwischen dem Betreiber und der Umweltstadträtin sondern um die fehlende Betriebsbewilligung einer 750m2 schwimmenden Lokalinsel, so die FPÖ-Gemeinderätin aus Donaustadt, Angela Schütz.

Nicht nur, dass für die schwimmende Lokalinsel keine Bewilligung vorhanden ist, wurde diese beim letzten Hochwasser auch noch derartig beschädigt, dass eine Begehung ohnehin äußerst gefährlich wäre, fügt der freiheitliche Umweltsprecher GR Udo Guggenbichler hinzu und merkt an, dass das ewig andauernde Gezanke der Stadt mittlerweile schon Gefahren für die Besucher bringen könnte.

Statt die vorhandenen Probleme endlich zu lösen und die beliebte Fortgehmeile für die Wienerinnen und Wiener wieder attraktiv zu gestalten wird hier ein privater Kleinkrieg auf Kosten der Steuerzahler geführt, kritisieren die beiden Gemeinderäte und fordern umgehend eine Lösung im Sinne der Bürgerinnen und Bürger. (Schluss)paw

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