SWV-Gökhan Keskin fordert Aus für Uber-Praktiken

Kunden und Taxis müssen vor rechtlicher Grauzone geschützt werden

Wien (OTS) - "Um nicht länger hinzuwarten, bis die Vorfälle, wie sie derzeit in anderen Ländern der Welt passieren, auch in Österreich Einkehr halten, ist es dringend notwendig, endlich zu handeln und die juristische Schleuderfahrt von Uber zu stoppen", fordert Gökhan Keskin, stellvertretender Obmann der Fachgruppe Beförderungsgewerbe in der Wirtschaftskammer Wien und Vorsitzender der Fachgruppe Taxi und Mietwagen im Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband Wien (SWV Wien), und bezieht sich dabei auf die jüngste Berichterstattung zum Fahrdienstunternehmen Uber. Dieses soll infolge der dramatischen Geiselnahme in Sydney seine Preise vor Ort drastisch erhöht haben.

"Wir dürfen nicht zulassen, dass Wiens Taxiunternehmer uber-fahren werden. Mit jeder Fahrt nehmen die Fahrgäste in einer rechtlichen Grauzone Platz, die beispielsweise im Falle eines Unfalls im rechtlichen Niemandsland endet. Damit muss Schluss sein!", erneuert Keskin seine Forderungen und verlangt das Aus dieser unfairen Praktiken, die jeglichen Mindeststandard unterschreiten und die Existenz der kleinen Taxiunternehmen gefährden.

"Den Wiener Taxifahrerinnen und Taxifahrern geht es einfach um mehr Fairness im Straßenverkehr, egal woher der Mitbewerber kommt. Es müssen für alle dieselben Regeln gelten", erklärt Keskin abschließend und verweist auf eine Aktion des SWV Wien, bei der Taxifahrer und Kunden mit einem Pickerl ein Zeichen für mehr Fairness setzen.

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