Karas zu EU-Arbeitsprogramm: Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitsplätze und Wachstum haben Priorität

"Bin froh, dass das Arbeitsprogramm kein Bauchladen ist"

Straßburg, 16. Dezember 2014 (ÖVP-PD) Der Europaabgeordnete Othmar Karas begrüßt das Arbeitsprogramm der Europäischen Kommission für das Jahr 2015. "Juncker setzt richtige Prioritäten. Das Wichtigste ist jetzt, die Kräfte auf alles zu konzentrieren, was Europa wettbewerbsfähiger macht und Arbeitsplätze und Wachstum schafft. Das hat Vorfahrt vor anderen Projekten", so Karas nach Bekanntwerden der Eckpunkte des Arbeitsprogramms. ****

"Juncker ist damit angetreten, dass er die EU im Großen größer und im Kleinen kleiner machen will. Deshalb ist es absolut folgerichtig, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren", betont Karas. "Ich bin froh, dass das Arbeitsprogramm kein Bauchladen ist, sondern Prioritäten setzt, damit Europa wieder auf die Überholspur kommt", so der langjährige Europapolitiker.

An den umweltpolitischen Zielsetzungen der EU ändere sich dadurch nichts, betont Karas. "Es geht um die Reihenfolge, in der wir Projekte angehen. 2016 ist auch noch ein Jahr. Ziel ist und bleibt die öko-soziale Marktwirtschaft", so der EU-Abgeordnete. Das Vorantreiben von Energieunion und digitalem Binnenmarkt seien richtig. "Dafür haben wir Juncker gewählt", so Karas.

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