FP-Kasal: Zerstörung des Hörndlwalds ist nicht nur ökologischer, sondern auch finanzieller Wahnsinn!

Warum will Rot-Grün nur 300 Meter entfernt von einer leerstehender Einrichtung neu bauen?

Wien (OTS/fpd) - Erst vor acht Jahren wurde die Generalsanierung der letzten Pavillons im Geriatriezentrums Wienerwald beendet. Mehr als 100 Millionen Euro wurden insgesamt investiert. "Heute stehen die Gebäude leer", weiß Hietzings FPÖ-Parteiobmann LAbg. Mag. Günter Kasal. Umso erstaunlicher ist es für ihn, dass Rot-Grün nun etwa 300 Meter davon entfernt und ausgerechnet im Landschaftsschutzgebiet ein Burn-Out-Zentrum mit 6,5 Meter hohen Gebäuden hochziehen will. Kasal:
"Das widerspricht allen Regeln der Vernunft und Sparsamkeit. Mit geringem finanziellen Aufwand könnte die perfekte, bereits bestehende Infrastruktur des Geriatriezentrums entsprechend adaptiert werden."

Einmal mehr fragt Kasal nach möglichen Profiteuren der rot-grünen Verschwendungssucht: "Erst vor wenigen Jahren generalsanierte Gesundheits- und Therapieeinrichtungen verfallen zu lassen, um gleich daneben neue zu errichten, ist ein Wahnsinn! Selbst wenn ein Neubau erforderlich wäre, stünden auf dem Gelände des Geriatriezentrums große unbebaute Flächen in der Wolkersbergenstraße direkt neben der Endhaltestelle der Linie 62 zur Verfügung. Welchen Sinn soll das haben?", wundert sich Kasal und fordert die Verantwortlichen auf, diesen offenzulegen, damit er sich auch einer breiten Öffentlichkeit erschließt."

Abschließend verweist Kasal darauf, wie es den Mitarbeitern des Geriatriezentrums wohl gehen muss, die zwangsumgesiedelt wurden, weil angeblich kein Bedarf an einer Gesundheits- und Therapieeinrichtung an diesem Ort bestehe: "Für diese ist das natürlich ein Schlag ins Gesicht, eine Verhöhnung! Rot-Grün stellt sich wieder einmal nicht nur gegen mehr als 8.000 Bürger, die statt dem neuen Bau eine Renaturierung des bedeutenden Hietzinger Naherholungsgebiets Hörndlwald fordern, sondern auch gegen die eigenen Bediensteten. Das ist eine Schande!" (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002