FPÖ-Deimek: Rechnungshof bestätigt freiheitliche Gold-Politik

OeNB unter Zugzwang

Wien (OTS) - Wie die Tageszeitung "Der Standard" berichtet, kritisiert der Bundesrechnungshof das Goldlagerungskonzept der Oesterreichischen Nationalbank. Besonders die Konzentration am Standort London müsse verringert werden. "Unsere Forderungen werden vollinhaltlich bestätigt. Jetzt ist die Nationalbank unter Zugzwang", freut sich der FPÖ-Nationalratsabgeordnete und Gründer der Initiative "Rettet unser österreichisches Gold", Gerhard Deimek.

Seit Jahren fordert die FPÖ ein neues Goldlagerungskonzept von der Oesterreichischen Nationalbank. Jetzt kritisiert auch der Rechnungshof, dass 80 Prozent der Bestände in London lagern. "Wir liegen mit unseren Forderungen auf der Höhe der Zeit", zeigt sich Deimek erfreut. "Die Herren Ewald Nowotny und Claus Raidl werden sich unseren Forderungen nicht mehr lange widersetzen können. Der politische Druck wird weiter anwachsen", hofft Deimek auf ein neues Lagerungskonzept für die Goldreserven der Republik. "Ich bin gespannt, ob SPÖ und ÖVP im Parlament unsere Initiative weiter blockieren. Jetzt wo der Rechnungshof unsere Argumente bestärkt hat, sollte es doch zu einem Einlenken kommen", so Deimek.

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