Leitl: Wissenschaftsstandort Österreich durch Erhöhung des Uni-Budgets gestärkt

Fachhochschulen als essentielle Säule des österreichischen Bildungssystems erfahren Aufwertung durch Einigung zwischen Wirtschafts- und Finanzminister

Wien (OTS) - Die zwischen Vizekanzler und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner und Finanzminister Hans-Jörg Schelling erreichte Einigung über das künftige Universitätsbudget ist "ein guter und wichtiger Schritt für den Forschungs- und Wissenschaftsstandort Österreich", betont Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl. Die für die Universitäten zusätzlich bereitgestellten 615 Millionen Euro und das dadurch auf fast 10 Milliarden Euro aufgestockte Gesamtbudget für Österreichs Universitäten für den Zeitraum 2016 bis 2018 sind nicht nur wichtige zusätzliche Mittel für die universitäre Arbeit, sondern bieten den Hochschulen auch Planungssicherheit in der Zukunft.

Erfreut zeigt sich Leitl auch über die Aufstockung des Budgets für Fachhochschulen, "da sie dadurch als essentielle Säule des österreichischen Bildungssystems sowie großer Anbieter von berufsbegleitenden Studien eine Aufwertung erfahren." Für beide Einrichtungen - Universitäten und Fachhochschulen - bedeutet das, dass diese Bildungsanbieter nicht nur quantitativ ausgebaut, sondern und vor allem die Qualität des tertiären Sektors gesteigert werden kann. WKÖ-Präsident Leitl weist in diesem Zusammenhang aber auch darauf hin, dass künftig die Durchlässigkeit der Bildungswege -konkret jener vom dualen System in den tertiären Sektor - nicht aus dem Auge gelassen werden sollte, sondern vielmehr auch in dieser Richtung die Weichen gelegt werden müssen. (BS)

Rückfragen & Kontakt:

Wirtschaftskammer Österreich, Abteilung für Bildungspolitik
Dr. Michael Landertshammer
Tel.: (+43) 0590 900-3573, F:(+43) 0590 900-261
bp@wko.at
http://wko.at/bp

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PWK0003