Schultes: "Ländliche Entwicklung" - Österreich im EU-Spitzenfeld

Neues österreichisches Programm gehört zu den umfangreichsten Europas

Wien (OTS) - "Mit dem neuen Programm 'Ländliche Entwicklung', einem Kernstück unserer Agrarpolitik, gehört Österreich zu den Spitzenreitern in der EU. Unser Programm zählt zu den besten und umfangreichsten Europas. Wir haben als eines der ersten Länder eingereicht und haben auch als einer der ersten unter 118 Einreichungen die Genehmigung erhalten. Somit können die Bäuerinnen und Bauern pünktlich starten. Wir sichern damit das umfassendste Agrarumwelt-Programm Europas. Die Förderung von Bergbauern und jungen Hofübernehmern sowie die Unterstützung zukunftsweisender Investitionen am Betrieb sind weitere Schwerpunkte dieses Pakets", freute sich der Präsident der Landwirtschaftskammer Österreich, Hermann Schultes, mit Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter über den Erfolg Österreichs und dankte den Fachleuten in Ministerium und Landwirtschaftskammer für deren hervorragende Vorbereitung und unermüdlichen Einsatz.

Chancen für alle Betriebe erhalten

"Da der Budgetrahmen im neuen Programm spürbar enger ist, wurden klare Schwerpunkte und Prioritäten gesetzt. In einigen Regionen und bei bestimmten Betriebstypen wird es jedoch zu niedrigeren Zahlungen über die Fläche kommen. Unser Ziel war es, mit den vorhandenen Geldern die Chancen für unsere Bäuerinnen und Bauern zu sichern. Das ist uns mit einem intelligenten Maßnahmen-Mix gelungen. So sichern wir damit die Qualitätsproduktion und die dazu nötigen Investitionen ebenso, wie die Bio-Landwirtschaft und mit ihr die Vielfalt der Natur. Die unterschiedlichen Möglichkeiten des neuen Programms 'Ländliche Entwicklung' sorgen für eine leistungsfähige Landwirtschaft, die imstande ist, die Kundenwünsche perfekt zu erfüllen. Alle agrarischen Sparten und Betriebsgrößen, im benachteiligten Gebiet genauso wie in Gunstlagen, haben mit diesem Programm ein brauchbares Instrument in der Hand, in der neuen Periode ihre unternehmerischen Chancen bestmöglich zu nutzen", betonte Schultes abschließend.
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