FPÖ, Grüne, Neos: Verwunderung über Missachtung des Parlaments durch die Bundestheater-Geschäftsführung

Bundesminister Ostermayer muss Eigentümerrechte konsequent durchsetzen

Wien (OTS) - Die Kultursprecher von FPÖ, Grünen und Neos, Dr. Walter Rosenkranz, Dr. Wolfgang Zinggl und Mag. Beate Meinl-Reisinger, zeigten sich verwundert darüber, dass eine Auskunftsperson im Rechnungshof-Unterausschuss "Bundestheaterholding" von der beruflichen Verschwiegenheitspflicht durch die Geschäftsführer der Bundestheater-Holding GmbH und der Burgtheater GmbH, Rhomberg, Bergmann und Königstorfer, nicht entbunden wurde.

"Das ist ein zumindest eigenartiges und fragwürdiges Vorgehen und Verständnis der staatlichen Institutionen dem Parlament gegenüber. Wir werden zu diesem Sachverhalt mittels gemeinsamer parlamentarischer Anfrage den zuständigen Bundesminister Ostermayer um Aufklärung ersuchen. Ostermayer wird auch beantworten müssen, ob er als Eigentümervertreter den Geschäftsführern eine entsprechende Weisung erteilt hat bzw. ob er die Entbindung von der Verschwiegenheitspflicht mittels Weisung bis zu einem weiteren Ladungstermin veranlassen wird", so Rosenkranz, Zinggl und Meinl-Reisinger unisono.

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