SP-Josef Eichinger: BV-Homole kann drohen wem er will

Baupläne neben Neustifter Friedhof gesetzlich einwandfrei - ÖVP-FPÖ-Behauptungen falsch!

Wien (OTS/SPW-K) - Josef Eichinger, Bezirksvorsteher-Stellvertreter der SPÖ Währing, hat in der gestrigen Bezirksvertretungssitzung erneut betont, dass das ehemalige Gärtnereigelände am Neustifter Friedhof genutzt werden soll, um den WienerInnen ein günstiges Wohnen zu ermöglichen: "Es ist trotz der wiederholten Behauptungen von FPÖ und ÖVP FALSCH, dass der Friedhof verbaut wird. Verbaut werden soll die Fläche einer ehemaligen aufgelassenen Gärtnerei neben dem Friedhof. Ein gefördertes Wohnbauprojekt wird dort 80 geförderte Wohnungen schaffen. Damit die Mieten auch für einkommensschwächere WienerInnen leistbar sind", sagt Josef Eichinger mit der Aufforderung an FPÖ und ÖVP endlich ihre Blockadehaltung aufzugeben und sich von seiner Klientelpolitik zu verabschieden.

Und weiter: "Der Umweltfriedhof ist Teil des Netzwerk Natur und wird von engagierten MitarbeiterInnen der Friedhofsverwaltung betreut. Die Flächen der ehemaligen Gärtnerei, um die es hier geht, sind aber gar nicht Teil des Friedhofs und damit auch nicht Teil des Umweltfriedhofs. Das heißt: der Umweltfriedhof als Teil des Netzwerks Natur bleibt weiter bestehen!", verdeutlicht Eichinger.

"Ich muss auch mit einem weiteren Missverständnis aufräumen", so Eichinger. "Ein Biosphärenpark ist KEIN Nationalpark. Der Mensch als Bestandteil der Biosphäre steht insbesondere im Vordergrund. Ein Biosphärenpark ermöglicht es also, nahezu alle Nutzungsinteressen zu harmonisieren - durch die mosaikartige Zonierung in Kern-, Pflege-, und Entwicklungszonen. Nicht nur alle Wiener Biosphärenpark-Bezirke sondern auch Baden, Perchtoldsdorf, Bad Vöslau, Mödling, Klosterneuburg - also alle größeren Orte rund um Wien liegen in Entwicklungszonen. Anders gesagt, die Entwicklungszone ist also Lebens-, Wirtschafts- und Erholungsraum der Bevölkerung in und um Wien", stellt Eichinger klar und richtet in Richtung ÖVP folgende Worte: "Ihrer Logik nach, darf in keinem dieser Bezirke oder Orte mehr irgendeine Form der Entwicklung passieren - wirtschaftliche Stagnation also! Eine interessante Forderung für die angebliche Wirtschaftspartei ÖVP."

Bezirksvorsteher Homole bedroht Bezirksräte=

"Herr Homole, in der heutigen Ausgabe der Kronen Zeitung unsere Baupläne als gesetzeswidrig zu titulieren ist nicht nur falsch, sondern auch 'sehr tief' gegriffen. Dass Sie aber mit einer Email nachweislich vor der gestrigen Bezirksvertretersitzung die BezriksrätInnen von SPÖ und Grüne bedroht haben, sollten sie für die Baupläne sein, ist schlichtweg ein Skandal!", so der Währinger Stellvertretende Bezirksvorsteher abschließend.

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