Riedl zur EVN: FP-Waldhäusl skandalisiert, macht Vorverurteilungen und schadet damit einem wichtigen NÖ Unternehmen

Bericht des Vorstands wird Klarheit über die Auslandsgeschäfte geben

St. Pölten (OTS/NÖI) - "Wieder einmal sind die NÖ Blauen populistisch unterwegs. FP-Waldhäusl skandalisiert und macht Vorverurteilungen der Betroffenen. Damit schadet er einem wichtigen NÖ Unternehmen und gefährdet das Eigentum der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher sowie Arbeitsplätze. Wir hingegen wollen eine seriöse Vorgehensweise in der Frage der Auslandsgeschäfte und fordern einen umfassenden Bericht der EVN-Generalversammlung über die Auslandsgeschäfte, der dem NÖ Landtag vorgelegt wird", kommentiert VP-Klubobmann-Stellvertreter LAbg. Mag. Alfred Riedl heutige Aussagen der FP NÖ.

"Die blaue Kritik an dieser Vorgehensweise ist unangebracht. Ich erinnere mich noch, wie despektierlich die Einsetzung der Griss-Kommission zur Erstellung eines Berichts zur Hypo-Alpe-Adria auch seitens der FPÖ kommentiert wurde. Jetzt wird das vorliegende Ergebnis von allen Seiten hoch gelobt. Ich bin mir sicher, dass das auch bei dem Bericht der EVN-Generalsversammlung so sein wird. Denn man darf nicht vergessen, dass die dafür verantwortlichen Wirtschaftsprüfer hohe Strafen erwarten würden, würde es hier zu irgendwelchen fahrlässigen Fehlleistungen kommen", so Riedl weiter.

"Für mich ist es skandalös, wie FP-Waldhäusl aus reinem Populismus mit der EVN auf Stimmenfang geht und Skandale strickt. Damit schadet er dem guten Ruf einer erfolgreichen Aktiengesellschaft und damit auch dem Eigentum der niederösterreichischen Bürgerinnen und Bürger und er gefährdet Arbeitsplätze", steht für Riedl fest.

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