FPÖ-Haider: Nein zu neuen Belastungen für den Tourismus

Tourismus muss Wirtschaftszugpferd bleiben

Wien (OTS) - "Keinerlei Verständnis" hat der Obmann des parlamentarischen Tourismusausschusses, NAbg. Mag. Roman Haider, für Überlegungen, die heimische Hotellerie und den Tourismus mit neuen Belastungen zu konfrontieren. Seitens des FPÖ-Tourismussprechers kommt zu den angedachten Mehrwertsteuererhöhungen ein klares Nein. "Gerade konnten im ERP-Fonds (European Recovery Program) zu den budgetierten 50 Millionen zusätzliche 30 Millionen für den Tourismus umgeschichtet werden, da sie in den Bereichen Industrie und Agrar nicht verwendet werden konnten. Da wären derartige Überlegungen überaus kontraproduktiv", so Haider.

Haider ist davon überzeugt, dass auch die Tourismusbranche steigenden Belastungen nur begrenzt standhalten könne. "Gerade in Zeiten, in denen es anderen Branchen - wie etwa der Industrie- oder der Agrarwirtschaft - nicht so gut geht, sollte man nicht damit anfangen, auch noch andere Branchen beschneiden zu wollen."

Auch in Zeiten der Wirtschaftskrise hätten sich der österreichische Tourismus und die heimische Hotellerie einmal mehr als Zugpferde der heimischen Wirtschaft erwiesen. "Hier gebietet es schon der gesunde Menschenverstand, nicht auch noch den Versuch zu starten, die letztverbleibende Wirtschaftskraft abwürgen zu wollen", so Haider in Richtung des Finanzministers.

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