FP-Gudenus: Ausländische Bettler, die straffällig werden, abschieben!

Geldstrafen sind in der Regel nicht eintreibbar und Haftstrafen kommen zu teuer

Wien (OTS/fpd) - Die sogenannte "Aktion scharf" der Stadt Wien gegen organisierte Bettelei ist eigentlich eine Augenauswischerei: Gerade einmal zwei Polizei-Trupps sollen insgesamt 16 Christkindlmärkte und Dutzende Einkaufsstraßen überwachen. Trotzdem stellt sich die Frage, wie mit jenen Bettlern zu verfahren ist, die in Wien straffällig werden. "Die Aktivitäten der Bettel-Mafia sind untrennbar einerseits mit Kleinkriminalität, andererseits auch mit Menschenhandel und Sklaverei verbunden", weiß Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Geldstrafen zu verhängen sei sinnlos, da diese in der Regel nicht eintreibbar wären. Gudenus:
"Haftstrafen für ausländische Täter wiederum wären für die österreichischen Steuer- und Gebührenzahler eine unzumutbare Belastung. Es gibt nur eine vernünftige Lösung: Bettler, die bei uns straffällig werden, gehören rigoros in ihre Heimatländer zurückgeschickt und mit einem Einreiseverbot belegt!" (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0011