SP-Ecker-Stepp: Bereits 2010 stimmten WienerInnen gegen City-Maut

Es braucht clevere, standortbezogene Verkehrslösungen in der City - Wunsch der Bürgerinnen und Bürger darf nicht ignoriert werden

Wien (OTS/SPW-K) - "Ich erinnere daran, dass die Wienerinnen und Wiener bereits im Februar 2010 eine City-Maut mit 77 Prozent der Stimmen klar ablehnten", so Daniela Ecker-Stepp, stellvertretende Bezirksvorsteherin der Inneren Stadt (SPÖ) zu den Plänen ihres Kollegen, Grünen-Klubchef Alexander Hirschenhauser.

In der heutigen Ausgabe der Zeitung "Österreich" fordert Hirschenhauser nach den Vorbildern Bologna, Bern bzw. Salzburg eine Verkehrsberuhigung. "Grundsätzlich ein nobler Gedanke, allerdings erreicht man das nicht mit einer weiteren pauschalen Belastung der Autofahrerinnen und Autofahrer. Es braucht maßgeschneiderte, also standortbezogene, clevere Verkehrslösungen, die wir auch bereits laufend umsetzen. So zum Beispiel: AnrainerInnenparkplätze, Wohnstraßen, Fußgängerzonen. Nicht aber von weiteren Belastungen -davon sind auch die Bürgerinnen und Bürger mehrheitlich überzeugt. Auf die Frage Nummer 3 der Volksbefragung im Jahr 2010 'Soll in Wien eine Citymaut eingeführt werden?' antworteten über 277.000 Menschen (also 77 Prozent) mit 'Nein'. Der Wunsch der Bürgerinnen und Bürger muss akzeptiert werden", so SP-Ecker-Stepp.

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