FP-Mahdalik/Fürnkranz sagt Nein zu grüner "Auto raus -Politik" im 1. Bezirk

Innenstadt darf nicht abgeriegelt werden

Wien (OTS) - Ein klares Nein zu grünen Plänen, die Innere Stadt vom Individualverkehr abzuschneiden, kommt von FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik. Es kommt ganz sicher nicht so weit, dass Wiens Zentrum durch verschwitzte Auto raus-Träume und Wahnideen von Hochhäusern rund um den 1. Bezirk geopfert wird. Die FPÖ wird diese Hanfideen, welche sich auch im von der Wiener ÖVP mitgetragenen "Masterplan Glacis" niederschlagen, entschiedenen bekämpfen.

In diesem Konzept sei nämlich in Verbindung mit dem Hochhauskonzept nicht nur die Zerstörung des UNESCO-Welterbes Innere Stadt sondern auch eine Aussperrung des Autoverkehrs vom Bereich innerhalb der 2er-Linie vorgesehen, was für Wirtschaft, Besucher und Bewohner unzumutbar wäre. "Die Grünen setzen ihre Bürgervertreibungspolitik im 1. Bezirk fort", ist der FPÖ-Klubobmann der Inneren Stadt Georg Fürnkranz empört: Nicht nur werden allerorten Parkplätze durch Radwege und -ständer vernichtet, mit der Forderung nach Ausweitung von Fußgängerzonen wie zuletzt für Tuchlauben und Habsburgergasse würde auch der auf FP-Initiative mühsam gerettete Citybus umgebracht.

Wenn Bewohner, die ja auch Besuch bekommen oder Familien mit ihren täglichen Transportbedürfnissen vom Individual- und bald auch vom Öffiverkehr abgeschnitten sind, wird die Innenstadt bald nur noch Touristen-, Büro- und Vergnügungsviertel sein. "Die Anzahl der Bewohner ist in den letzten Jahren schon dramatisch gesunken. Doch statt endlich gegenzusteuern, will Rot-Grün die letzten Verbliebenen auch noch vertreiben", kritisieren Mahdalik und Fürnkranz. (Schluss)aus

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0009