Weihnachten im Auto: Jeder zweite Österreicher sitzt hinter dem Lenkrad

Fünf von zehn Autofahrern sind rund ums Fest im Auto unterwegs, 37 Prozent legen mehr als 200 Kilometer zurück

Wien (OTS) - Fünf von zehn Autofahrern sitzen in der Weihnachtszeit im Auto um mit ihrer Familie oder mit Freuden das Weihnachtsfest feiern zu können. Knapp zwei Drittel sind bis zu 200 km auf Österreichs Straßen unterwegs. Nur fünf Prozent nutzen am Weg zum Fest der Liebe andere Verkehrsmittel wie Bus, Bahn oder das Flugzeug.

Lange Autofahrten und überfüllte Straßen - das gehört zu Weihnachten wie Geschenke, Weihnachtskekse und ein geschmückter Baum. Wer sich in der Weihnachtszeit auf den Weg macht, ist durchschnittlich bis zu zwei Stunden auf den Straßen unterwegs. Mehr als ein Viertel der Fahrer verbringt auf der Reise zu Familie oder Freunden ein bis zwei Stunden im Auto (27 Prozent), 15 Prozent der Fahrer sitzen drei bis vier Stunden hinter dem Lenkrad, 21 Prozent zwischen drei und sieben Stunden und immerhin noch sechs Prozent länger als sieben Stunden. Trotzdem sehen die Fahrer der winterlichen Reise gelassen entgegen und freuen sich, wenn sie beim Fahren den Song "Last Christmas" von Wham hören (41 Prozent). Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag von AutoScout24.

Jeder dritte Autofahrer legt zu Weihnachten mehr als 200 Kilometer zurück

Insgesamt planen 37 Prozent der befragten Autofahrer eine längere Fahrt rund um die Weihnachtstage, 58 Prozent fahren dabei mehr als 100 Kilometer, 37 Prozent sogar mehr als 200 km. Ebenso viele, 36 Prozent der Österreicher, bewegen ihr Auto an den Feiertagen nicht vom Fleck und feiern zu Hause im Kreis ihrer Lieben. Zwei Prozent lassen Weihnachten ganz ausfallen und weitere zwei Prozent fliegen weg.

Was sich die Autofahrer vom Christkind wünschen

Wenn sich die Österreicher etwas vom Christkind oder den verkehrspolitisch Verantwortlichen wünschen könnten, dann wäre das in erster Linie eine stärke Verlagerung des Lkw-Verkehrs auf die Schiene. Das ist für jeden Fünften ein wichtiges Anliegen. Gefolgt von stärkeren Kontrollen von Radfahrern und höheren Strafen für rowdyhafte Pedalritter (16 Prozent). Ebenso vielen ist die Umwelt ein Anliegen und sie plädieren für eine stärkere Förderung von alternativen Antriebstechnologien wie Erdgas-, Hybrid- oder Elektro-Fahrzeugen. Mit Vignette und Parkgebühren hat sich offenbar die Mehrheit schon abgefunden. 14 Prozent wünschen sich dennoch eine Abschaffung der Vignette oder geringer Parkgebühren im innerstädtischen Bereich (11 Prozent). Für eine Erhöhung der Pendlerpauschale machen sich 12 Prozent der Österreicher stark.

Das Markforschungsinstitut Innofact AG befragte im Auftrag von AutoScout24 im Zeitraum vom 5. bis 8. Dezember 2014 51 Autofahrer/innen in Österreich.

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