FPÖ-Steger begrüßt Reformen des Internationalen Olympischen Komitees

Wien (OTS) - Erfreut zeigte sich die freiheitliche Sportsprecherin NAbg. Petra Steger über die jüngst beschlossenen Reformen des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). Durch diese sei es nun realistischer geworden, dass in Zukunft Olympische Spiele wieder in Österreich stattfinden. "Gerade für ein Wintersportland wie Österreich ist es essentiell, dass Großsportveranstaltungen wie Olympia auch bei uns ausgetragen werden. Der Marketingeffekt eines derartigen Bewerbes ist von unschätzbarem Wert", betonte Steger.

Die Austragung von Olympischen Spielen in Österreich wäre definitiv eine große Herausforderung und auch mit hohen Investitionen verbunden. Deshalb begrüßt es Steger auch, dass künftig grenzüberschreitende Spiele möglich sein werden. "Dadurch erhöhen sich die Chancen für kleinere Länder wie Österreich enorm. Eine gemeinsame Austragung mit einer Stadt aus einem Nachbarland klingt durchaus interessant und würde die Kosten für die Bewerbung, aber auch für den Bewerb selbst drastisch senken", so Steger.

Nichtsdestotrotz müsse auch in Zukunft eine Bewerbung genauestens durchdacht werden. Denn es sei unbestritten, dass ein solches Projekt auf einen starken Rückhalt in Sport, Politik und Bevölkerung angewiesen sei. Österreich und die Austragungsregion im Besonderen könnten von Olympischen Spielen sowohl sportlich als auch wirtschaftlich enorm profitieren. Es sei jedoch unumgänglich, dass auch die Bevölkerung mit eingebunden werde.

Die Wiener Volksbefragung im Jahr 2013, bei der die Bevölkerung auch über die Bewerbung Wiens für die olympischen Sommerspiele 2028 entscheiden durfte, diente nur als reines Ablenkungsmanöver für das Scheitern der rot-grünen Stadtregierung. Eine ernsthafte inhaltliche Diskussion über eine mögliche Bewerbung sei nicht ermöglicht worden.

"Die Bewerbungsphantasien von Noch-Bürgermeister Häupl, der sich die olympischen Sommerspiele 2028 in Wien so sehr gewünscht hätte, obwohl die Stadtregierung nicht einmal in der Lage war das Wiener Stadthallenbad zeitgerecht und kostensparend zu sanieren ,müssen künftig der Vergangenheit angehören. Nur dann, kann man sich ernsthaft mit einer Bewerbung beschäftigen", so Steger.

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