JG-Kucharowits: ÖVP-Steuerreform sieht keine Entlastung für junge Menschen vor

Erhöhung der Negativsteuer muss fester Bestandteil der Steuerreform sein

Wien (OTS/SK) - "Während die ÖVP MillionärInnen und SpitzenverdienerInnen mit Steuerzuckerl überhäufen will, sollen junge Menschen, Teilzeitbeschäftigte und GeringverdienerInnen nichts von einer Entlastung spüren. Das ist nicht Sinn und Zweck einer Steuerreform, die für einen Großteil der Bevölkerung spürbar werden soll", sagt Katharina Kucharowits, Bundesvorsitzende der Jungen Generation in der SPÖ und SPÖ-Kinder- und Jugendsprecherin anlässlich des heute präsentierten Steuerreformkonzeptes der ÖVP. ****

Geht es nach der ÖVP, so würden 1,5 Millionen Beschäftigte in Österreich nicht von der Reform profitieren. "Lehrlinge, Teilzeitbeschäftigte, Junge und viele andere Menschen mit einem monatlichen Einkommen unter 1.200 Euro sind diejenigen, die dringend eine Entlastung spüren müssen!", fordert Kucharowits weiter. "Die Erhöhung der Negativsteuer muss daher ein fester Bestandteil der Steuerreform sein und darf weder abgeschafft noch eingeschränkt werden!"

"Besonders am Beginn eines eigenständigen Lebens, wenn man die erste eigene Wohnung bezieht und den ersten Job hat, entstehen unfassbar hohe Kosten. Wie sollen sich junge Menschen das derzeit leisten? Wir brauchen daher eine Steuerreform, die die Jungen entlastet und nicht die MillionärInnen und SpitzenverdienerInnen schützt!", fordert Kucharowits. (Schluss) sc/mp

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