Haubner: ÖVP-Steuerkonzept ist Grundlage für ehrliche Steuerreform

Staats-Reformen und Wirtschafts-Impulse sind richtiger Weg - Vermögenssteuern sind Eigentumssteuern und belasten den gesamten Mittelstand

Wien (OTS) - "Das ÖVP-Steuerkonzept ist die Grundlage für eine ehrliche Steuerreform. Dieses Ziel erreichen wir nur durch Staats-Reformen und weitere Wirtschafts-Impulse. Das ist nicht der einfache Weg, aber der richtige. Denn die Einführung neuer Steuern hat nichts mit einer Steuerreform zu tun", betont Wirtschaftsbund-Generalsekretär, ÖVP-Wirtschaftssprecher Peter Haubner, anlässlich der Präsentation des ÖVP-Steuerkonzepts durch Bundesparteiobmann, Vizekanzler Reinhold Mitterlehner und Finanzminister Hans Jörg Schelling. "Die Wahrheit ist:
Vermögenssteuern sind Eigentumssteuern, die voll auf die Betriebssubstanz greifen und den gesamten Mittelstand belasten. Wer diese Mittelstandssteuern einführen will, schadet mutwillig der Wirtschaft, damit der Beschäftigung, wie auch unserem Wachstum und dem Standort Österreich. Die mittelständischen Unternehmer sind unser Rückgrat! Wir müssen sie stärken statt durch neue Steuern schwächen." ****

"Wir streben eine richtige Entlastung der Österreicher an. Mit der Senkung des Eingangssteuersatzes auf 25 Prozent trägt das ÖVP-Konzept diesem Schwerpunkt Rechnung. Doch wir wollen, dass die Österreicher wirklich etwas davon haben - und nicht, dass sie sich diese Entlastung selber über neue Eigentumssteuern durch die Hintertür finanzieren müssen", führt Haubner weiter aus. "Österreich hat kein Einnahmenproblem, sondern ein Ausgabenproblem. Noch mehr Umverteilung würde dieses Problem nicht lösen. Die Einführung neuer Steuern, die rückwirkend auf Eigentum greifen, wäre nichts anderes, als die Bestrafung all jener, die sich etwas angespart, erarbeitet und aufgebaut haben", so der Wirtschaftsbund-General, der abschließend den Finanzexperten Werner Doralt zitiert, der meinte, dass die SPÖ ihr eigenes Steuer-Konzept nicht mal dann selber realisieren würde, wenn sie in einer Alleinregierung wäre.

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