Taifun Hagupit: Hunderte Menschen suchen in Don Bosco Einrichtungen Schutz

Jugend Eine Welt: "Wir zittern um die Menschen in abgelegenen Dörfern"

Wien (OTS) - Während der Taifun Hagupit über die Philippinen zieht, ist Jugend Eine Welt in Kontakt mit seinen Don Bosco-Projektpartnern vor Ort, die wie im vergangenen Jahr sofort mit der Nothilfe begonnen haben. "Bitte bestürmt den Himmel mit euren Gebeten - der Taifun nimmt den gleichen Weg, wie letztes Jahr, aber er wird immer stärker und wir befürchten, dass er bis Mittwoch dauern wird", schrieb Don Bosco Schwester Jessica Salvana am Samstag Abend, als der Taifun erstmals im Osten der Philippinen auf Land traf. Zu diesem Zeitpunkt hatten bereits mehr als 500 Menschen in der Schule der Don Bosco Schwestern in Cebu Unterkunft und Schutz vor dem Taifun gefunden. "Wir zittern besonders um Menschen, die in abgelegenen Regionen leben, von wo es noch keine Berichte gibt", so Jugend Eine Welt Vorsitzender Reinhard Heiserer am Sonntag Morgen.

Nach dem Monster-Taifun Haiyan, der im November 2013 über die Philippinen raste und tausende Menschenleben forderte, verteilten die Salesianer Don Boscos mehr als 50.000 Lebensmittel-Pakete,10 Tonnen Medikamente sowie Zelte, Decken und Kleidung an die notleidende Bevölkerung. Die Don Bosco Schwestern gaben rund 1.000 Familien Unterkunft.
Jugend Eine Welt unterstützte nicht nur die Nothilfe, sondern auch den Wiederaufbau danach. Mit Hilfe aus Österreich wurden u.a. 240 zerstörte Häuser im Norden der Insel Cebu wiederaufgebaut.

Jugend Eine Welt bittet dringend um Spenden:

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