FPÖ-Wurm: Neue Teuerungswelle rollt auf die Konsumenten zu - Minister Hundstorfer soll sich aus seiner "Komfortzone" bewegen

Wurm fordert Neuverhandlung der freiheitlichen Gebührenstopp-Initiative und Einberufung eines Konsumentenschutz-Ausschusses noch im Jänner

Wien (OTS) - "Die Konsumenten werden bereits jetzt ausgepresst wie die Zitronen. Mit der geplanten Mehrwertsteuererhöhung rollt eine neue Teuerungswelle auf sie zu. Minister Hundstorfer soll sich aus seiner 'Komfortzone' bewegen", fordert heute FPÖ-Konsumentenschutzsprecher NAbg. Peter Wurm. Er verlangt die Einberufung eines Konsumentenschutz-Ausschusses im Jänner: "Dort muss Hundstorfer zum ÖVP-Raubzug durch die Taschen der Konsumenten Stellung beziehen. Außerdem fordern wir die Neuverhandlung des freiheitlichen Antrags auf einen Gebührenstopp für Konsumenten - das ist dringender denn je", so Wurm.

Sämtliche Entlastungsvorschläge der Freiheitlichen für die Konsumenten seien im Konsumentenschutzausschuss vertagt worden: "Das beginnt bei der Absetzbarkeit von Mietvertragserrichtungskosten und Maklerprovisionen, geht über den Antrag zur gesetzlichen Regulierung und marktkonformen Absenkung der Überziehungszinsen und reicht bis hin zu unseren Initiativen gegen die Teuerung und für einen Gebührenstopp für die Bürger bis 2018. "Eine finanzielle Entlastung der Menschen ist von Rot und Schwarz offenkundig nicht vorgesehen", kritisiert Wurm.

Dass nun sogar die Mehrwertsteuer erhöht werden solle, lasse die Nicht-Behandlung der freiheitlichen Anträge in einem neuen Licht erscheinen: "SPÖ und ÖVP wissen wahrscheinlich schon seit Monaten, dass die nächste Belastungswelle für die Konsumenten im Anrollen ist", so Wurm.

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