Zinggl kritisiert Pläne des Finanzministers zur Mehrwertsteuer-Erhöhung im Kulturbereich

Österreichische Kulturwirtschaft agiert bereits mit minimalsten Etats - Unvorsichtige Äußerung Schellings wird zum Rohrkrepierer

Wien (OTS) - "Die Pläne des Finanzministers zur Mehrwertsteuer-Erhöhung im Kulturbereich können nur als böswilliger Testballon vor den Feiertagen gewertet werden. Der Finanzminister rechnet offenbar damit, dass dieses Thema niemanden berührt und übersieht, dass in Österreich die Kulturwirtschaft ohnedies mit minimalsten Etats agiert und diese unvorsichtige Äußerung letztlich für die Republik zum Rohrkrepierer wird, weil sie mehr kostet als bringt. Nicht nur finanziell sondern vor allem auch kulturell. Ich gehe davon aus, dass der nun einsetzende Gegenwind Grund genug ist, die Sache schnell wieder zu vergessen", meint der Kultursprecher der Grünen, Wolfgang Zinggl.

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