Social City fördert mit "solution" gesellschaftliche Innovation

ExpertInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Sozialbereich erarbeiten Schwerpunkte zum Thema "Soziale Inklusion".

Wien (OTS) - Neuartige Lösungen für gesellschaftliche Problemstellungen zu finden, ist das Ziel der Denkfabrik "solution" der Social City. Im November hat das erste Event dieser Veranstaltungsreihe in der Executive Academy der Wirtschaftsuniversität stattgefunden. Für den Start wurde das Thema Soziale Inklusion mit einem Impulsvortrag von Fachexpertin Dr.in Hemma Mayrhofer gewählt.

Schwerpunkte für gesellschaftliche Innovation

Im Vordergrund steht der Wissens- und Erfahrungstransfer zwischen den Beiratsmitgliedern, die in der Social City Wien agieren. Gemeinsam soll eine aktive Auseinandersetzung mit relevanten gesellschaftspolitischen und sozialen Themen stattfinden - denn gesellschaftliche Innovation entsteht nicht für, sondern vor allem durch die AkteurInnen einer Stadt. Zusammen wollen die ExpertInnen Strukturen aufbrechen, Innovationen ermöglichen und konkrete Lösungsansätze erarbeiten.

"Dass unsere ExpertInnen aus unterschiedlichsten fachlichen Bereichen kommen, erlaubt uns eine multiperspektivische Herangehensweise an so komplexe Themen wie Soziale Inklusion. Gemeinsam haben wir in Arbeitsgruppen Schwerpunkte gesetzt, mit denen wir uns in Zukunft beschäftigen werden," berichtet Emil Diaconu, BA, stellvertretender Geschäftsführer der Social City über das Treffen.

Bildung/Ausbildung, Arbeit und Instrumente/Projekte sind einige der Schwerpunkte die vereinbart und in Zukunft konkretisiert werden sollen.

"solution" Denkfabrik

AkteurInnen vernetzen, gegenseitig vom Wissen der Anderen profitieren und gemeinsam Innovation vorantreiben, ist der Fokus der Veranstaltungen der Social City. "In den Beiräten der Social City haben wir ExpertInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft und dem Sozialen Bereich. Uns ist wichtig, dass diese AkteurInnen sich aktiv in den Prozess der Social City einbringen können und gemeinsam mit uns Themen positionieren und umsetzen. Entscheidungen werden so mit den AkteurInnen der spezifischen Bereiche getroffen. Das ist eine unglaubliche Chance," erklärt Geschäftsführer der Social City Wien, Mag. Richard Vrzal, den Sinn der Denkfabrik.

Die imposante Liste der AkteurInnen an der "Solution" beinhaltete:
Mag.a Anna Steiger, Vizerektorin für Personal und Gender der Technische Universität Wien, Univ.Prof. Dr. Michael Meyer, Vizerektor für Personal der Wirtschaftsuniversität Wien und Vorstand des Instituts für Nonprofit-Management, Günter Benischek, Leiter der Abteilung Social Banking der Ersten Bank, Dr.in Gabriele Domschitz, Vorstandsdirektorin der Wiener Stadtwerke, Dipl.-Vw. Klemens Himpele, Abteilungsleiter MA23 - Wirtschaft, Arbeit und Statistik, Peter Duchkowitsch, BA, Büro der Geschäftsgruppe - Gesundheit und Soziales sowie Franz Solta, Geschäftsführer von Infoscreen, u.v.m.

Social City Wien

Die Social City Wien hat ihr Engagement im Juni 2014 gestartet und will sich als Drehscheibe für gesellschaftliche Innovation etablieren. Dr. Peter Bosek, Erste Bank, Mag. Robert Lasshofer, Wiener Städtische Versicherung und die Wiener Landtagsabgeordnete und stv. Vorsitzende des Finanz- und Wirtschaftsausschusses der Stadt Wien Mag. a Tanja Wehsely wollen unkonventionell gesellschaftliche Innovation möglich machen. Vernetzung zwischen Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik stehen dabei im Mittelpunkt.

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Hannah Poppenwimmer, Bakk. phil
Mollardgasse 45-47/31
Tel.: 0664 606 944 073
E-Mail: hannah.poppenwimmer@socialcity.at
Homepage: www.socialcity.at

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