Zwei Drittel der Österreicher sagen: Es gibt die Zwei-Klassen-Medizin.

91 Prozent glauben, dass Zusatzversicherte bei planbaren Operationen vorgezogen werden.

Wien (OTS) - Das Marktforschungsinstitut meinungsraum.at befragte für NEWS 500 Österreicherinnen und Österreicher zum Thema Zwei-Klassen-Medizin.
Die Ergebnisse: Die überwiegende Mehrheit der Befragten hält die Ungleichbehandlung im Spital für gegeben. 65 Prozent der Befragten stimmen der Aussage zu: "Man braucht heutzutage eine Zusatzkrankenversicherung, sonst erhält man nicht die beste medizinische Versorgung."

68 Prozent der Befragten meinen, dass man ohne Zusatzversicherung nicht die bestmöglichen Medikamente erhält. Und sogar 91 Prozent sind der Meinung, dass privatversicherte Patienten bei planbaren Operationen vorgezogen werden.

Alarmierend für die Verantwortlichen: 29 Prozent der Befragten geben an, sie seien von Ärzten schon dazu aufgefordert worden, in deren Privatordination zu kommen, um dann in einem öffentlichen Spital bevorzugt behandelt zu werden.

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