Meidlinger: 1,77 Prozent mehr Gehalt für Gemeindebedienstete

Heute finale Verhandlungsrunde zwischen Gewerkschaften und Beamten-Staatssekretariat

Wien (OTS/ÖGB) - Heute hat zwischen der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten - Kunst, Medien, Sport, freie Berufe (GdG-KMSfB), der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) und Beamten-Staatssekretärin Sonja Steßl die finale Verhandlungsrunde zu den Gehältern der öffentlich Bediensteten stattgefunden. Politik und Interessensvertretung konnte sich auf eine Gehaltserhöhung von 1,77 Prozent - sowohl für den Grundbezug, als auch für Zulagen und Nebengebühren - einigen, die mit 1. März 2015 wirksam wird. Bereits im Zuge der letzten Verhandlungen wurde ein Doppelabschluss für 2014 und 2015 vereinbart, wobei die Gehälter für nächstes Jahr 0,1 Prozent über der Inflationsrate liegen sollten. Für Christian Meidlinger, Vorsitzender der GdG-KMSfB, ein "akzeptables und faires Ergebnis". Der Abschluss bedarf der Umsetzung in den jeweiligen Gebietskörperschaften.

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