Österreich ist mitverantwortlich für die drohende Hungersnot bei syrischen Flüchtlingen

1,7 Millionen syrische Flüchtlinge in den Nachbarstaaten Syriens können nicht mehr vom Welternährungsprogramm der UNO (WFP) versorgt werden.

Wien (OTS) - "Gerade im Winter ist die Situation der Vertriebenen des Syrischen Bürgerkrieges mehr als dramatisch, Hungersnöte drohen - und die geringe Beteiligung Österreichs am UNO-Welternährungsprogramm ist eine internationale Schande", stellt Annelies Vilim, Geschäftsführerin des Dachverbandes Globale Verantwortung fest.

"Wir fordern die Bundesregierung auf, Budgetmittel freizumachen und ihren internationalen Verpflichtungen nachzukommen, und - gerade auch zu Weihnachten - für die da zu sein, die unsere Hilfe am Nötigsten brauchen. Zuschauen und Abwarten bei einer der größten derzeitigen Humanitären Katastrophe ist unmenschlich und unsolidarisch", schließt Vilim.

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