Sind elektrische Zusatzantriebe für Formel 1 und Le Mans Rennmotoren sinnvoll?

Von der Einfachheit zur Verkomplizierung

Wien (OTS) - ÖVK-Vortrag von
- Prof. Dr. Friedrich Indra, Honorarprofessor der TU Wien
ehem. GM Global Powertrain Engineering, Rüsselsheim und Detroit

Professor Indra, der schon seit über 30 Jahren eine Vorlesung an der TU Wien mit dem Titel: Rennmotoren und Rennfahrzeuge hält, geht in seinem Vortrag der Frage nach, ob die beiden bekanntesten Rennformeln noch eine technische Vorreiterrolle für die Kraftfahrzeugentwicklung haben. Besonders werden dabei auch elektrische Zusatzantriebe (Hybridantriebe) untersucht und bewertet.

Anhand vieler Detailinformationen wird die deutliche Überlegenheit der Mercedes Formel 1 Triebwerke erklärt. Insgesamt befindet sich die Formel 1 zurzeit auf keinem guten Weg, weil die neuen kleinen aufgeladenen Triebwerke viel zu teuer, kompliziert und zu leise geworden sind.

Vortrag des ÖVK (Österreichischer Verein für Kraftfahrzeugtechnik)

Datum: 16.12.2014, 18:15 - 20:00 Uhr

Ort:
Haus der Industrie, Großer Festsaal
Schwarzenbergplatz, 1030 Wien

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Univ.-Prof. Dr. H.P. Lenz (Vorsitzender)
Österreichischer Verein für Kraftfahrzeugtechnik (ÖVK)
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