Mit "Reiseckers Reisen" wieder on tour: Zehn neue schräge Österreich-Reportagen ab 9. Dezember in "DIE.NACHT"

Von den Stadträndern Wiens bis zum Brenner

Wien (OTS) - Die Brillenkamera ist sein Markenzeichen, der VW-Bus sein treues Gefährt und ganz Österreich sein Revier: Ab 9. Dezember 2014 ist Dokumentarfilmer Michael Reisecker wieder für den ORF unterwegs und präsentiert zehn neue Folgen seiner schrägen 25-minütigen TV-Reportagen über Land und Leute. "Reisecker Reisen" -eine Sendung der ORF-TV-Kultur in Koproduktion mit NGF Nikolaus Geyrhalter Filmproduktion - ist im Rahmen von "DIE.NACHT" wöchentlich am Dienstag in ORF eins zu sehen (Beginnzeiten jeweils zwischen 23.05 und ca. 23.35 Uhr). Darin folgt der oberösterreichische Filmemacher erneut seinem bewährt abenteuerlichen Drang zum Ungewöhnlichen und begibt sich auf filmische Entdeckungsreise, die spannende, teils kuriose Einblicke in den Alltag menschlichen Seins bietet. Zum Auftakt der neuen Staffel zieht es Reisecker am 9. Dezember an den "Wörthersee" (23.30 Uhr). Danach folgen Ausflüge ins Almtal (16.12.), in den Wienerwald (23.12.), in den Lungau (30.12.), an die Stadtränder Wiens (13.1.), nach Kitzbühel (20.1.), nach Gmünd an der Grenze zu Tschechien (27.1.), ins Murtal (3.2.), ins Südburgenland (17.2.) und zum Brenner, der Tirol und Südtirol verbindet (24.2.).

Reisecker: "Am spannendsten ist die Geschichte, die sich hinter der nächsten Kurve ungeplant auftut!"

"Die neue Staffel und ihre zehn Regionen werden so bunt sein wie die darin porträtierten Menschen und ihre Geschichten", kündigt Michael Reisecker die neue Saison seines dokumentarischen Roadmovies an. "Dabei wird das Publikum wieder mitgenommen auf eine Reise, bei der sich eine unerwartete Begegnung an die nächste reiht. Spannung und Abwechslung sind garantiert. Eine Besonderheit der Staffel wird wieder die Vielfalt an Lebensgeschichten und Momentaufnahmen sein, aus denen sich die Zuseher/innen ihre ganz persönlichen, emotionalen Highlights herausnehmen können", so Reisecker.
Seine filmischen Abenteuer plant der Filmemacher nicht, sie passieren ihm einfach. Es wird lediglich eine Region im Vorfeld ausgesucht. "Die ausgewählten Regionen dienen als Bühne, auf der sich meine Begegnungen abspielen. Diese Bühne ist voller Lebensgeschichten, die so bunt sind wie ihre Menschen darauf", erzählt Reisecker. "Es gibt keine Recherche, sondern ich bin eine gute Woche in einer Region und frage mich durch. Die Menschen, die ich filme, werden überrascht und es gibt in dem Sinn keine Planung." Das Spannendste für ihn bei den Dreharbeiten: "Die Geschichte, die sich hinter der nächsten Kurve ungeplant auftut. Es ist einfach irrsinnig spannend, nicht zu wissen, welche Begegnung als nächste auf mich zukommt."
Bisher wurden von "Reiseckers Reisen" drei Kurzfolgen (im Rahmen eines "Kulturmontag spezial Österreich" im Jahr 2010) und ab 2012 insgesamt 18 25-minütige Episoden inklusive eines "Reiseckers Reisen spezial - USA" - anlässlich der US-Wahl 2012 - ausgestrahlt.

Zur Auftaktfolge "Wörthersee" (Dienstag, 9. Dezember, 23.30 Uhr, ORF eins)

Am Wörthersee in Kärnten angekommen, erklimmt Michael Reisecker sogleich den Pyramidenkogel und den angeblich weltweit höchsten Holzaussichtsturm mit seinen mehr als 400 Stufen. Auf der Aussichtsplattform, wo der Blick über den Wörthersee besonders schön ist, trifft der Filmemacher auf Hobbyfotografen, mit denen er über professionelles Fotografieren und den perfekten Urlaub plaudert. Wieder zurück auf Seehöhe, geht es dann über die 180 Meter lange "Adrenalin"-Rutsche.
Seine Reise führt ihn weiter nach Krumpendorf, wo Reisecker bei einer Tankstelle seinem Bus ein Service gönnt. Dort lernt er Fritz kennen, einen ehemaligen Schilling-Millionär, dem vom vielen Geld leider nur noch die Erinnerung geblieben ist. Es folgt ein Gespräch über Reichtum und die Tücken eines Millionär-Daseins.
Bei der Weiterreise entlang des Seeufers trifft er auf Kurt, der in seiner Werkstatt Pferdesättel herstellt. Kurt, so erfährt Reisecker, hat hier seinen Traumberuf gefunden und hat dafür sogar sein Medizinstudium an den Nagel gehängt. Er hat im wahrsten Sinne des Wortes umgesattelt.
In Velden am See angekommen, lernt Michael Reisecker einen Olivenöl-Händler kennen, der hier auch eine Wasserskischule betreibt. Von ihm wird der Filmemacher in die Kunst der Olivenöl-Gewinnung eingeführt.
Thomas, der sich sein eigenes flottes Elektromotorboot gebaut hat, bringt Reisecker dann mit seinem Flitzer quer über den See zur Wörthersee-Hexe. Sie verschafft dem Filmemacher mit der Brillenkamera einen Einblick in die Aura-Analyse, die Spiegelarbeit und nicht zuletzt in das Leben einer außergewöhnlichen Frau.

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