FPÖ-Deimek: Daten des Fahrzeughandels sind Grund zur Sorge!

VCÖ disqualifiziert sich selbst

Wien (OTS) - "Mobilität wird für viele Menschen vom Muss zum Luxus. Die Regierung zieht den Menschen hier das Geld aus der Tasche. Jetzt droht uns enormer sozialer und ökonomischer Schaden", verweist FPÖ-Verkehrssprecher NAbg. Gerhard Deimek auf aktuelle Zahlen aus dem Fahrzeughandel. Vereine wie der VCÖ glänzten zudem mit bestenfalls zynischen Lösungskonzepten.

Wie Studien belegen, biete die Automobilwirtschaft direkt 250.000 Menschen in diesem Land einen Arbeitsplatz. "Die grün-inspirierte Anti-PKW-Politik wird zu einem sozialen und volkswirtschaftlichen Bumerang", kommentiert Deimek. Ohne Fahrzeugindustrie sei Österreichs Wohlstand undenkbar. "Aber leider scheint die Bundesregierung den Autofahrer als Melkkuh zu betrachten. Die Grünen scheinen gar einen Feind din ihm erkannt zu haben. Dieser negative Zugang gegenüber einem essentiellen Sektor unseres Landes zeigt jetzt seine Früchte", erinnert Deimek an alarmierend rückläufige Zahlen im Fahrzeughandel. "Die Menschen und unsere Gesellschaft als Ganzes sind auf Mobilität angewiesen - persönlich wie ökonomisch", fordert Deimek eine vernunftorientierte Debatte.

"Die Kurzarbeit im Steyrer MAN-Werk scheint manchen Predigern vermeintlich nachhaltiger Mobilitätsformen wohl noch kein ausreichendes Warnsignal gewesen zu sein. Eine Fortsetzung des Autofahrer-Bashings führt uns direkt in eine soziale Krise", wünscht sich Deimek ein Umdenken. "Wenn der VCÖ und seine bemerkenswerten Experten hier auch noch geradezu zynisch argumentieren, disqualifizieren sie sich selbst", betont Deimek und kritisiert die jüngsten Aussagen der NGO in diesem Zusammenhang.

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