Handy und Co.: Mit innovativem Chip Gutes tun

MSM-Mobil-Chip: Zukunftsweisende Prävention unterm Christbaum inkl. Spende an "Licht ins Dunkel"

Oberwaltersdorf (OTS) - Wer sein Handy und auch andere mobile Geräte tagtäglich nutzen möchte, hat jetzt eine einfach zu handhabende und wirkungsvolle Methode für innovative Prävention: Der professionelle MSM-Mobil-Chip verringert elektromagnetische Belastungen bei Mobilgeräten um mehr als 90% - messtechnisch belegbar. Gerade zu Weihnachten kann man sich, seiner Familie und vielen anderen Menschen etwas Gutes tun: 20 Euro pro verkauftem Stück gehen als Spende an "Licht ins Dunkel".

"Das Handy ist heute ein unverzichtbarer Begleiter in unserem Leben und im Leben unserer Kinder. Wir wollen diese praktische Technologie so sicher wie möglich machen", fasst Manfred Kovacs, Geschäftsführer Gabriel Tech AT GmbH, die Intention des Unternehmens zusammen. Sein Ziel: Aufklärung und nachhaltige Prävention. Und tatsächlich: Laut einer aktuellen Studie
(http://www.ots.at/redirect/smartphone_nutzung, 10.11.2014) nutzen
85% der 12- bis 13-Jährigen bereits ein Smartphone. Gerade deshalb ist ein besonderer Schutz für unsere Kinder empfehlenswert. "Die Wirkung des MSM-Mobil-Chips ist messtechnisch belegbar, eine Elektrosmogbelastung reduziert sich bei Nutzung um mehr als 90%". Diese Wirkung kann der Nutzer auch selbst spüren: Das Gerät und das Ohr werden beim Telefonieren nicht mehr so heiß. Auch andere Geräte wie Tablet, Notebook, WLAN-Router, Babyphone etc. können mit dem MSM-Mobil-Chip in diesem Sinne aufgerüstet werden.

Doppelt sinnvolles Weihnachtsgeschenk

Mit dieser Aktion will Manfred Kovacs gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Erstens möchte er die aus den Medien bekannten möglichen Risiken, die durch Handy-Telefonate und mobile Geräte entstehen können, mit dem professionellen MSM-Mobil-Chip reduzieren. Und zweitens kann man auch anderen mit der speziellen "Licht ins Dunkel"-Edition etwas Gutes tun: 20 Euro pro verkauftem Stück (VKP:
50 Euro) gehen an die Spendenaktion, die jedes Jahr Familien in Not hilft und zahlreiche Sozial- und Hilfsprojekte unterstützt. Der MSM-Mobil-Chip ist auch ein ideales - weil doppelt sinnvolles -Weihnachtsgeschenk für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Firmen. Der in Deutschland entwickelte und produzierte MSM-Mobil-Chip wurde außerdem sozial verantwortungsvoll in einer Behindertenwerkstatt in Deutschland verpackt. In Österreich wird die innovative Technologie von einem niederösterreichischen Start-up vertrieben.

Wozu der MSM-Mobil-Chip?

Schon seit Jahrzehnten setzen sich Wissenschaft, Wirtschaft und Medizin mit der Wirkung von Strahlungen auf den Organismus auseinander. Der Begriff Elektrosmog hielt Einzug in unseren Sprachgebrauch und entwickelte sich zu einem brisanten Thema. Von Panikmache bis zu Verharmlosung sind alle Meinungen vertreten. "Was wir wissen: Elektrosmog kann unser Leben beeinflussen. Wie und in welchem Ausmaß, das ist von verschiedenen Faktoren und sehr oft auch personenabhängig. Eindeutige Belege für konkrete negative oder positive Wirkungen fehlen noch", erklärt Manfred Kovacs. Aufgrund des kleineren Schädeldurchmessers können die Strahlen bei Kindern und Jugendlichen tiefer eindringen als bei Erwachsenen, außerdem ist der kindliche Organismus noch in der Wachstums- und Entwicklungsphase. Auch die Wiener Ärztekammer gibt Empfehlungen zur Handynutzung ab
(http://www.aekwien.at/media/Plakat_Handy.pdf) und ruft zu einem
bewussteren Umgang mit Geräten auf.

Belegte Wirkung durch Reduktion von Überlagerung

Mit der MSM-Technologie - MSM steht für Molekulare Strukturmodifikation - bietet der Mobil-Chip eine Möglichkeit, die Elektrosmogbelastung des Handys (aber auch von Tablet, Laptop, WLAN-Router und Babyphone) zu reduzieren. Der MSM-Mobil-Chip wird einfach an einer bestimmten Stelle (meist in der Nähe des Akkus) auf das entsprechende Gerät aufgeklebt. Es kommt zu keiner Beeinträchtigung der Funktionen. Der MSM-Mobil-Chip vermindert das sogenannte EMI-Potenzial (Elektromagnetisches Interferenz-Potenzial). Das heißt, der MSM-Mobil-Chip wirkt feldkatalytisch und sorgt dafür, dass sich unterschiedliche Strahlungsfelder nicht überlagern. Die erreichte Reduktion ist mit einem modernen und objektiven Messverfahren exakt darstellbar. Qualitätssicherung, Qualitätsprüfung und Qualitätsverbesserung haben bei der Gabriel-Tech GmbH einen sehr hohen Stellenwert. Das Herstellungsverfahren wurde in den USA zum Patent angemeldet.

Der MSM-Mobil-Chip im Detail

  • reduziert mehr als 90 % des EMI-Potenzials
  • wirksam für Mobiltelefon, Smartphone, Tablet, Notebook, WLAN-Router, Babyphone
  • hohe Qualitätsstandards: entwickelt und produziert in Deutschland
  • Qualitätsmanagement Gabriel-Tech vom TÜV-SÜD zertifiziert
  • Gerätefunktion bleibt zu 100% unbeeinträchtigt (EMV-geprüft)
  • passt für alle Mobilgeräte (3,4 x 2,1 cm und 0,2 mm dünn)
  • wiederverwendbar bei Gerätetausch
  • schnelle Anbringung - einfach in der Nähe des Akkus auf das Gerät kleben
  • in den USA zum Patent angemeldet
  • vom Verkaufspreis (Euro 50) fließen Euro 20 an "Licht ins Dunkel"
  • sinnvoller Geschenktipp für Weihnachten: für Familie, Freunde, Kollegen, Mitarbeiter und Geschäftspartner

Über die Gabriel-Tech GmbH

Die Gabriel-Technologie gibt es seit den 1980er Jahren, als der Erfinder Franz Gabriel (gebürtiger Steirer) sich mit den Auswirkungen von Elektrosmog befasste. Das Unternehmen (Hauptsitz in Deutschland) bietet Entstörungsprodukte für Mobilfunk, Wohn- und Arbeitsbereiche, Wasserleitungen und Kraftfahrzeuge an.

Die Gabriel Tech AT GmbH wurde 2014 gegründet und ist für den Vertrieb der Gabriel Technology Platform(TM) in Österreich und Mexiko zuständig. Geschäftsführer Manfred Kovacs beschäftigt sich seit langem mit technischen Messungen für magnetische und elektrische Wechselfelder und Hochfrequenzen und bietet mit seinem zweiten Unternehmen Vital Projekt professionelle Beratung unter anderem im Bereich Baubiologie und Elektrosmogmessung.

Webshop: www.spendenaktion-handychip.at
Mehr am Pressecorner (Fotos, Factsheet):
http://www.strass-wasserlof.at/category/gabriel/

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Mag. Nina Strass-Wasserlof, MBA
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