Behinderte Menschen in den Medien: Respekt statt Mitleid!

Einreichschluss für ÖZIV Medienpreis ist der 31. Dezember 2014

Wien (OTS) - Die Darstellung behinderter Menschen in den Medien hat großen Einfluss auf die Wahrnehmung dieser Personengruppe in der Gesellschaft. Durch Formulierungen wie "trotz Behinderung das Leben meistern" oder "an den Rollstuhl gefesselt sein", wird das Bild von bemitleidenswerten, hilfsbedürftigen und abhängigen Menschen gezeichnet.

Der ÖZIV - die Interessenvertretung für Menschen mit Behinderungen -möchte diesen Blickwinkel verändern und setzt sich für ein anderes Bild von behinderten Menschen ein: das Bild von Menschen, die selbstbestimmt und gleichberechtigt am Leben teilhaben. Die kein Mitleid brauchen, sondern ein respektvolles Miteinander auf Augenhöhe. Gemeinsam mit dem ÖJC (Österreichischer Journalistenclub) suchen wir deshalb schon zum 9. Mal herausragende journalistische Beispiele für die Berichterstattung über Menschen mit Behinderungen im Arbeitsleben/in der Wirtschaft.
Der Preis wird getrennt für Print- und elektronische Medien vergeben und ist mit der Statue "Schuasch" des Künstlers Rudi Pinter sowie je 1.000 Euro dotiert. Teilnahmeberechtigt sind journalistische Beiträge, die zwischen Jänner und Dezember 2014 entstanden und in österreichischen Print- oder elektronischen Medien erschienen sind.

Weitere Informationen und Einreichkriterien:
www.oeziv.org/medienpreis

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ÖZIV Bundesverband
Mag.a Doris Becker-Machreich
1110 Wien, Hauffgasse 3-5/3. OG
T: 01/513 15 35-31
M: doris.becker-machreich@oeziv.org
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