FPÖ-Kickl: Hundstorfer treibt die Österreicher durch seine Untätigkeit weiter in die Arbeitslosigkeit

"Die Rechnung begleichen die Österreicher, die einen finden keinen Job, die anderen werden bald höhere Arbeitslosenversicherungsbeiträge zahlen müssen."

Wien (OTS) - "SPÖ-Sozialminister Hundstorfer treibt die Österreicher durch seine Untätigkeit weiter in die Arbeitslosigkeit. Über 400.000 Arbeitslose in Österreich, das ist ein weiterer Negativrekord. Dass Hundstorfer sein Versagen mit der 'Naturgesetzlichkeit der Konjunktur' zu erklären versucht, setzt dem ganzen die Krone auf. Wir haben ihre Ausreden satt, Herr Minister!", kritisiert FPÖ-Sozialsprecher NAbg. Herbert Kickl.

"Die sektorale Schließung des Arbeitsmarkts ist ein Gebot der Stunde. Hundstorfer schlägt aber sämtliche Warnungen der Freiheitlichen in den Wind, öffnet weiterhin Tür und Tor für die schrankenlose Zuwanderung in den heimischen Arbeitsmarkt", so Kickl. Rumänen und Bulgaren würden Österreichs Arbeitsmarkt regelrecht stürmen, allein im dritten Quartal sei ihre Zahl laut einem AMS-Papier im Jahresvergleich um 36 Prozent gestiegen. Generell sei die Beschäftigung bei Ausländern gestiegen, während die der Inländer gesunken sei. "Die Rechnung für Hundstorfers Untätigkeit begleichen die Österreicher, die einen finden keinen Job und die anderen werden demnächst via Arbeitslosenversicherungsbeiträge zur Kasse gebeten. Denn das AMS-Budget ist jetzt schon am Anschlag, die Arbeitslosenzahlen steigen. Wie sonst wird Hundstorfer also die Finanzierungslücke schließen, wenn nicht durch die Erhöhung der Arbeitslosenversicherungsbeiträge", so Kickl.

"Der Sozialminister versagt in einem angeblichen 'Kernbereich' der Genossen vollständig. Das ist allerdings kein Wunder: Er ist Teil einer abgehobenen roten Funktionärsoligarchie, der in ihrer Saturiertheit die sozialen Probleme der Menschen längst gleichgültig sind", so Kickl. Für diese Abgehobenheit habe Hundstorfers Noch-Parteichef Faymann von einem Teil der Parteitagsdelegierten bereits die Rechnung präsentiert bekommen, der SPÖ insgesamt werden die Österreicher spätestens bei den kommenden Landtags- und Gemeinderatswahlen Wahlen die Rechnung legen.

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