Haimbuchner zu Rekordarbeitslosigkeit: Wir brauchen ein Paket zur Unterstützung der Wirtschaft

Wirtschafts-, Standort- und Umweltpolitik ist gescheitert - FPÖ für Steuerentlastung für die Betriebe Wirtschafts-, Standort- und Umweltpolitik ist gescheitert - FPÖ für Steuerentlastung für die Betriebe

Linz (OTS) - Erneut ist im abgelaufenen Monat November die Zahl der Arbeitslosen in Österreich angestiegen. In Oberösterreich waren im November 2014 laut AMS 36.335 Menschen ohne Beschäftigung. Das ist ein Plus zum Vorjahr von 9,4 Prozent. Vor dem Hintergrund dieser höchsten Arbeitslosenrate fordert der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner "ein Paket zur Unterstützung der Wirtschaft. Wir müssen alles daran setzen, damit die Betriebe in der schwierigen Wirtschaftslage den Konjunkturmotor durchstarten können. Dazu gehört für uns auf alle Fälle, das Aus der wirtschaftsfeindlichen Klima- und Energiepolitik." ****

Aus Sicht der FPÖ ist eine der Hauptursachen für die schlechte Lage am heimischen Arbeitsmarkt verbunden mit der völlig verfehlten Klima-und Energiepolitik. "Der Wirtschafts- und Industriestandort Oberösterreich ist durch stark steigende Energiekosten und wirtschaftsfeindliche Klimaziele massiv belastet", spricht sich der freiheitliche Landesparteiobmann für ein rasches Umdenken der völlig unrealistischen Klimaziele aus. "Die Zahlen belegen monatlich, dass die Wirtschafts-, Standort- und Umweltpolitik gescheitert ist. Es muss gelingen, die Wirtschaft und somit die Arbeitgeber endlich massiv zu entlasten. Nur mit dem Mut zu Reformen, können Arbeitsplätze erhalten und geschaffen werden", fordert Haimbuchner eine Steuerentlastung für die Betriebe. "Um den Arbeitsmarkt zu beleben, müssen die Lohnnebenkosten gesenkt werden. Nur so wäre es möglich, bestehende Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen. Reformen und Tatkraft sind gefragt. Das sind wir den Menschen schuldig!"

Erneut gab es zudem einen massiven Anstieg der Beschäftigungslosen, laut Zahlen aus dem Sozialministerium, bei Ausländern. Im November waren 89.731 ohne Arbeit, im Vormonat waren es 82.244. Das ist ein Anstieg um 20 Prozent gegenüber den Zahlen des Vorjahres. "Unser Sozialsystem wird ob der vielen Menschen ohne Beschäftigung massiv belastet. Wie lange können wir uns das noch leisten? Es muss möglich sein, dass EU-Bürger und Drittstaatsangehörige nach längerer Dauer der Arbeitslosigkeit wieder ausreisen. Dadurch kann der heimische Arbeitsmarkt geschützt und das Sozialsystem entlastet werden", so der FPÖ-Landesparteiobmann abschließend. (schluss) bt

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ Landesgruppe OÖ
Birgitt Thurner, Landespressereferentin
Tel.: 0732/736426 - 31 FAX: DW 15, Mobil: 0664/9072221
birgitt.thurner@fpoe.at
www.fpoe-ooe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLO0001