FPÖ-Wurm: Gesundheitsministerin Oberhauser soll ihre Raucherjagd endlich aufgeben

SPÖ-Gesundheitsministerin will Überwachungsstaat einführen

Wien (OTS) - "SPÖ-Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser soll endlich ihre Raucherjagd aufgeben und akzeptieren, dass in Österreich eine friedliche Koexistenz zwischen Rauchern und Nichtrauchern gelebter Alltag ist. Offensichtlich träumt sie aber von einem totalen Überwachungsstaat, an dessen Spitze sie sich stellen will. Sonst ist es nicht zu verstehen, dass Oberhauser gebetsmühlenartig ein völliges Rauchverbot in der Gastronomie fordert. Der jüngste Konsumentenschutzausschuss hat aber gezeigt, dass sie keine tatsächlichen Argumente dafür hat", erklärt FPÖ-Konsumentenschutzsprecher NAbg. Peter Wurm.

Dass die heimischen Gastronomen bisher weit über 100 Millionen Euro in den Umbau ihrer Lokale zur Umsetzung einer Trennung zwischen Raucher- und Nichtraucherbereich investiert hätten, interessiere die wirtschaftsfeindliche Gesundheitsministerin offensichtlich ebenfalls nicht. Dafür wolle man einmal mehr über Konsumenten- und Gastronomie-Interessen drüberfahren und obrigkeitsstaatlich vom hohen Ross herunter eine Verbotskultur verordnen. Die FPÖ werde dagegen Widerstand leisten und die Betroffenen über diesen fortgesetzten Anschlag auf die österreichische Wirtshauskultur informieren.

"Ich weiß, dass auch ein Großteil der sozialdemokratisch orientierten Gastronomen mit Oberhausers Verbotspolitik keine Freude hat. Die lade ich ein, die FPÖ beim Kampf gegen das totale Rauchverbot zu unterstützen", so Wurm.

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