SP-Kubik/Nevrivy/Bluma ad Juraczka: Neidisch, oder ignorieren Sie absichtlich Tatsachen?

Wien (OTS/SPW-K) - "Es hat fast den Anschein, als wären Sie neidisch auf unsere nachhaltigen und guten Ideen zur Mobilität der Zukunft, Herr Juraczka. Ignorieren Sie Tatsachen absichtlich, oder interessiert Sie die Zukunft der Mobilität in Wien nicht. Es hat ganz den Anschein", zeigen sich SP-Stadtplanungssprecher Gerhard Kubik, SP-Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy und SP-Gemeinderätin Susanne Bluma verwundert.

Nochmals für die unaufmerksame ÖVP: "Sie sprechen von einer prolongierten Hetze gegen Autofahrer, obwohl die SPÖ klar gegen eine Verteufelung des motorisierten Verkehrs ist. Zu ihrer Information:
Ein Ausbau der Infrastruktur ist dort geplant, wo er auch notwendig ist. Mit einer Stadtstraße, welche die Seestadt Aspern mit dem höherrangigen Straßennetz verbindet und einer zusätzlichen Donauquerung - die Planung der ASFINAG ist dabei der Lobau-Tunnel (!). Soviel zum Vorwurf, wir würden den Lobau-Tunnel ausklammern. Weiters haben wir darauf aufmerksam gemacht, dass sowohl 20.000 Menschen, die künftig in der Seestadt wohnen und die 20.000 Menschen, die in der Seestadt arbeiten werden, ein Recht auf einen intelligenten Mobilitäts-Mix aus U-Bahn (U2), Stadtstraße, Rad- und Fußwegen haben. Soviel zu ihrem 'noblen' Gedanken, zur Mobilitätswahlfreiheit zu stehen. Diese Idee ist also auch nicht neu", so Kubik, Nevrivy und Bluma. "Schade um die vergeudete Zeit, nur weil die ÖVP wieder einmal nicht aufgepasst hat!"

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