VP-Ottenschläger: Wertschöpfung und Arbeitsplätze dürfen nicht ins Ausland abfließen

ÖVP-Verkehrssprecher begrüßt Maßnahmenpaket für Österreichs Logistikstandort

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Bei der heutigen Veranstaltung der Wirtschaftskammer Österreich "Güterverkehr und Logistik - Vom Gesamtverkehrsplan zur Standortoptimierung" stellte BM Alois Stöger ein Maßnahmenpaket für die Transportwirtschaft vor.
In Zukunft sollen die umweltfreundlichsten LKW der Fahrzeugklassen Euro 6 um 4% weniger Maut zahlen. "Dies ist nicht nur ein starkes Signal einer umweltbewussten Verkehrspolitik, sondern entlastet auch die Unternehmen um 25 Mio. Euro jährlich", unterstreicht ÖVP-Verkehrssprecher Andreas Ottenschläger.
Des Weiteren wurden vom Ministerium die Kosten für die obligatorischen Fahrerkarten, welche für die Überwachung der Fahrleistungen des Fahrers verwendet werden, deutlich gesenkt. Dazu hielt Abg.z.NR Ottenschläger fest: "Ein Herabsenken auf 45Euro pro Karte, statt bisher 70Euro, ist nach den anfänglichen Kosten für die Systemimplementierung ein klares Zeichen an die Wirtschaft. Diese Maßnahmen verbessern die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Unternehmen und Stärken den Logistikstandort Österreich."

Ganz besonders erfreut zeigte sich ÖVP-Verkehrssprecher Andreas Ottenschläger aber über die Reaktion des Verkehrsministers auf seine kürzlich gemeinsam mit Abg. Peter Haubner gestellte parlamentarische Anfrage zum Logistik und Innovationsstandort Österreich. "Der Minister hat schnell auf unsere Anregungen reagiert und angekündigt, dass der Transportwirtschaft in Zukunft ein Logistik-Beauftragter im BMVIT als Ansprechpartner zur Verfügung stehen wird. Österreich hat im Herzen Mitteleuropas eine hervorragende geostrategische Position, um sich auf dem hart umkämpften Güterverkehrs- und Logistikmarkt positionieren zu können. Durch klare Zeichen an die Wirtschaft, wie sie der Verkehrsminister heute gesetzt hat, stärken wir den Standort, damit Wertschöpfung und Arbeitsplätze nicht ins umliegende Ausland abfließen. Ich bin froh, dass man im BMVIT erkannt hat, dass ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum ohne die Transportwirtschaft nicht denkbar ist."
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