Bundeskanzleramt bestellt neue Bundestheater-Aufsichtsräte

Deutliche Verbesserung der Frauenquote in den Gremien

Wien (OTS) - Erneuerung bei stabilen Verhältnissen verspricht die Neubestellung der Aufsichtsräte der Bundestheater-Gruppe. In fünf Aufsichtsräten gilt es 54 Mandate zu vergeben. Diese werden besetzt durch das Bundeskanzleramt, das Bundesministerium für Finanzen, die Bundestheater-Holding und mit Arbeitnehmervertreterinnen und -vertretern. Die Aufsichtsräte werden formal für fünf Jahre bestellt. Der Bund entsendet fünf neue Mitglieder, davon drei Frauen.

Neu im Aufsichtsrat der Bundestheater-Holding sind Dr. Barbara Auracher-Jäger und Hans Wehsely seitens des Bundeskanzleramtes und SC Mag. Manfred Lödl seitens des Bundesministeriums für Finanzen. In die Aufsichtsräte von Staatsoper und Volksoper werden von Bundesminister Ostermayer zwei weitere Frauen, nämlich Dr. Valerie Höllinger und Elisabeth Sobotka, entsandt. DI Günter Rhomberg wird Mitglied in allen Aufsichtsräten der Tochtergesellschaften.
Dr. Leo Wallner, Univ. Prof. Dr. Karl Korinek, Prof. Dr. Hellmuth Matiasek und Mag. Bettina Glatz-Kremsner scheiden aus den Aufsichtsräten aus.

Bundesminister Ostermayer: "Ich danke den Aufsichtsräten für die vertrauensvolle Zusammenarbeit während der Krise in den vergangenen Monaten, wodurch wir Stabilität in die Häuser bringen konnten. Die Umsetzung der Ergebnisse der Bundestheater-Organisationsanalyse wird im Laufe des kommenden Jahres eine große Herausforderung für die Bundestheater-Holding und alle Töchter werden. Ich freue mich, diese gemeinsam mit den Häusern, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Aufsichtsräten anzunehmen, so Bundesminister Ostermayer. "Die Kombination aus Erfahrung und Wissen der bisherigen Aufsichtsräte, mit dem frischen Blick der neu hinzugekommenen, wird dazu mit Sicherheit positiv beitragen."

Die Vorsitzführungen und Vorsitzstellvertretungen werden im Rahmen der konstituierenden Sitzungen von den jeweiligen Aufsichtsräten gewählt.

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