Verstärkte Verkehrsüberwachungen und Regelungen in der Vorweihnachtszeit

Wien (OTS) - Aus polizeilicher Sicht ist in der Vorweihnachtszeit von einem erhöhten Verkehrsaufkommen in der Bundeshauptstadt auszugehen.

An den vier Adventsamstagen ist erfahrungsgemäß mit einem sehr hohen Touristenbusaufkommen zu rechnen (bis zu 700 Busse am 2. und 3. Adventsamstag). Aus diesem Grund wurde durch die Stadt Wien auch für heuer eine temporäre Buszonenregelung für den 1., 6., 7., 8. und 9. Bezirk eingeführt. Um in den innerstädtischen Bereich einfahren zu können, benötigen die Lenker gültige Buseinfahrtskarten. An den stark frequentierten Adventsamstagen erfolgt eine besondere Verkehrsregelung für den erwarteten "Bustourismus". Ca. 50 Beamtinnen und Beamte werden an diesen Tagen für die Verkehrsregelung und Verkehrsüberwachung eingesetzt, um eine geordnete Zu- und Abfahrt der zahlreichen Busse zu gewährleisten. Anrainern und Besuchern dieser Bereiche wird empfohlen, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen.

Auch dem Thema "Alkohol und Drogen am Steuer" ist aus polizeilicher Sicht in der Vorweihnachtzeit besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Nach dem Konsum von alkoholischen Getränken appelliert die Polizei an die Bevölkerung sich nicht selbst ans Steuer eines Fahrzeuges zu setzen, sondern öffentliche Verkehrsmittel oder Taxis zu benutzen bzw. Fahrgemeinschaften zu bilden, bei denen der Lenker oder die Lenkerin keine Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit aufweist.

Die Wiener Polizei wird Verkehrsschwerpunkte und Planquadrate durchführen sowie verkehrsregelnde und auch gezielt verkehrsüberwachende Maßnahmen setzen. Um die Flüssigkeit und die Sicherheit im Straßenverkehr aufrecht zu erhalten wird auch spezielles Augenmerk auf Behinderungen in Kreuzungsbereichen gelegt.

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