die Berater(R) ist umweltzertifizierter Bildungsträger

Gelebte Nachhaltigkeit in der Bildungsbranche

Wien (OTS) - Bei den Themen Umweltschutz und Umweltverantwortung denkt man zumeist an große Produktionsunternehmen, aber auch KMU-Betriebe und der Dienstleistungssektor können ihren Teil beitragen. Das Trainings- und Beratungsunternehmen die Berater(R) Unternehmensberatungs GmbH hat den ersten Schritt getan und sich als einer der ersten Bildungsträger in Österreich der EMAS-Zertifizierung unterzogen.

The European Eco-Management and Audit Scheme

Mit dem standardisierten und anspruchsvollen Umweltmanagementsystem EMAS (The European Eco-Management and Audit Scheme) unterzieht sich der Erwachsenenbildner die Berater(R) freiwillig Überwachungsmechanismen, die über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen. "Die EMAS-Zertifizierung ist für uns ein weiterer schlüssiger und notwendiger Schritt zur Nachhaltigkeit. Nur wenn auch der umweltschonende Gedanke im Unternehmen fest implementiert und verankert ist, kann nachhaltiges Arbeiten wirksam werden", erläutert Mag. Martin Röhsner, Geschäftsführer bei die Berater(R). Im Rahmen der Zertifizierung findet jährlich eine Prüfung durch einen unabhängigen Umweltgutachter statt. In der jährlichen EMAS-Umwelterklärung wird veröffentlicht, was man im Umweltschutz bisher erreicht hat und wo noch Handlungsbedarf besteht. "Um die Bedeutung der Umweltverantwortung für unser Unternehmen zu untermauern, ist das Thema direkt bei der Geschäftsführung angesiedelt. Als Geschäftsführer und Eigentümer hoffe ich auf innovative Impulse, höhere Sensibilität und einen ressourcenschonenderen Umgang mit Materialien", ergänzt Röhsner.

Gelebte Nachhaltigkeit in der Bildungsbranche

Das Unternehmen ist sich auch der Multiplikatorstellung bewusst und strebt eine diesbezügliche Vorreiterrolle in der Branche an. Umweltschutz im Seminarbereich bedeutet eine starke Interaktion mit den KundInnen zur Sensibilisierung der Thematik. "Als eine der größten Erwachsenenbildungseinrichtungen in Österreich schulen wir jährlich ca. 20.000 TeilnehmerInnen aus den unterschiedlichsten Branchen, Altersgruppen und Bildungsschichten. Wir sehen uns als Vorbild für unsere TeilnehmerInnen und möchten das große Potenzial dieser Multiplikatorwirkung nutzen", erklärt Röhsner.

Aber auch die MitarbeiterInnen werden aktiv in den Prozess miteinbezogen. "Unsere MitarbeiterInnen sehen wir als PartnerInnen, die unser Managementsystem leben und umsetzen. Wir möchten das große Potenzial, das sie mit ihrem Know-how und ihren Ideen mit sich bringen, in die Vorhaben integrieren", so Röhsner. Deswegen hat die Geschäftsführung österreichweit zum Ideenwettbewerb aufgerufen und einen internen Umwelt-Newsletter eingeführt. Die intensive Auseinandersetzung mit umweltrelevanten Themen in der internen Weiterbildung garantiert die Verbreitung in allen Projekten. Wesentlich ist dabei die Veränderung der Einstellung, welche in handlungsorientierten Maßnahmen mündet. Das vorrangige Ziel von allen Schulungen und Sensibilisierungsmaßnahmen ist eigenverantwortliches Handeln und nicht Umweltbewusstsein hervorgerufen mittels Weisungen.

Um anderen Organisationen beziehungsweise Menschen das Anliegen näher zu bringen, ist es notwendig, in gewissen Bereichen über Grenzen zu denken und zu agieren. In diesem Zusammenhang muss auch Platz für Innovation sein und für Pilotprojekte, deren (ganzheitliche) Auswirkung vielleicht nicht immer von Beginn weg einschätzbar ist. Ein weiterer Eckpfeiler ist die Kombination von ISO und EMAS. Das Umweltmanagementsystem (nach EMAS III bzw. ISO 14001) wurde in das bestehende Qualitätsmanagementsystem (ISO 9001:2008) integriert bzw. wurde dieses um umweltspezifische Aspekte erweitert.
"Damit sind wir im Bereich der Erwachsenenbildung einer der ersten Bildungsträger, der sich nach den Umweltbestimmungen gemäß EMAS richtet. Dies betrifft unseren täglichen Umgang mit Ressourcen, aber auch in der Produktenwicklung werden wir diesen Richtlinien Rechnung tragen", erläutert Röhsner.

Umweltaspekte der Schulungen und Trainings

Durch den verstärkten Einsatz von Webinaren, können Lernangebote in einem virtuellen Klassenzimmer von überall genutzt werden. Webinare verbinden die Vorteile von E-Learning und Präsenztrainings: Die TeilnehmerInnen lernen und trainieren ortsunabhängig und können sich aktiv am Geschehen beteiligen. Das gemeinsame Lernen mit anderen KursteilnehmerInnen wird ohne Anreise möglich. Zeit und Kosten werden eingespart und die Umwelt wird geschont.

Auch der Lernfortschritt wird online gemessen. Zum Einsatz kommen Online-Quizes und Case Studies, die zu Hause bearbeitet und dann hochgeladen werden. Des Weiteren stellt der Erwachsenenbildner gerade das Bildungscontrolling von Paper-and-Pencil Befragung auf Online-Feedbacks um.
Auch der Einsatz von physischen Skripten wird schrittweise reduziert. Durch die Digitalisierung von Wissen entstehen interaktive Online-Skripten. Die Lernenden entscheiden selber, bei welchen Themen sie wie weit in die Tiefe gehen (Verlinkungen zu Videos, weiteren online Quellen etc.) und welche Inhalte sie ausdrucken wollen. Das Skript selber kann den SeminarteilnehmerInnen bequem per E-Mail übermittelt werden.

Rückfragen & Kontakt:

die Berater(R) Unternehmensberatungs GmbH
Mag. Sabrina Kienast
Tel.: +43 1 532 45 45 - 1123
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