FP-Nepp: SPÖ beim Thema Kinderrechte unglaubwürdig

Kinderarmut, Bildungsdefizite und Fremdbestimmung ist trauriger Alltag in Wien

Wien (OTS/fpd) - Im Zuge der Debatte im Wiener Landtag zur Kinderrechtskonvention kritisiert Wiens FPÖ-Jugendsprecher, LAbg. Dominik Nepp, dass von Seiten der rot-grünen Stadtregierung diesbezüglich nur Lippenbekenntnisse kommen.

Bildung beispielsweise, ist das wichtigste Zukunftsinvestement für unsere Kinder. Leider krankt das Bildungswesen in ganz Österreich und im Speziellen in Wien. Dafür trägt die SPÖ ganz klar die Verantwortung. Der Großteil jener 16.000 Schüler, die jährlich in die Bildungsunfähigkeit schlittern, ist aus Wien. Diese Kinder können nicht sinnerfassend lesen, rechnen, schreiben. Diesen armen Kindern wird so eine Zukunft mit Perspektiven genommen und stattdessen werden sie von der Politik in eine Abhängigkeit getrieben.

Weiters gibt es das Recht auf beide Elternteile, doch wirrste Beziehungskonstellationen, die Rot-Grün propagieren und gesellschaftlich hervorstreichen, egal ob Beziehungen zwischen Männern, Frauen, Transgender oder sonst etwas, unterminieren dieses Recht - das Recht der Kinder auf Vater und Mutter, so Nepp.

Sogar die ausdrücklich im Gesetz verbotene Kinderarbeit gibt es in Wien - nämlich in Form von organisierter Bettelei. Gangs und Banden, die diese armen Kinder kaltschnäuzig und kaltherzig benutzen, wie Sklaven halten und zum Betteln schicken, betreiben mit brutalster Härte auf dem Rücken der Kinder das Geschäft mit dem Mitleid. SPÖ und Grüne schauen tatenlos zu und streiten das auch noch ab, empört sich Nepp.

Aber auch keine Gewalt gegen Kinder und das Grundprinzip der Kinderrechte auf Selbstbestimmung muss Thema sein. Kinder sollen bei Entscheidungen, die sie selbst betreffen, angemessen eingebunden werden und ihre Meinung äußern können. Durch den unkontrollierten Zuzug wurden kulturelle Konflikte hochbeschworen die im krassen Gegensatz zu diesem Auftrag stehen, nennt Nepp die Zwangsheirat und den Kopftuchzwang als Beispiele.

Schade, dass diese Kinderrechte nicht schon früher eingeführt wurden. Aber vermutlich hätte man nicht einmal dann die Gräueltaten an Kindern im roten Wien verhindern können, erinnert Nepp an die Wilhelminenheim-Misshandlungen. Ganz im Gegensatz zu den Tätern haben die Opfer lebenslang mit der Aufarbeitung zu kämpfen. "Kein Pardon für jene, die sich an Kindern vergehen. Es gehört die Kinderschändung sowie die Kindesmisshandlung endlich mit physischem Mord strafrechtlich gleichgestellt, weil es Mord an Kinderseelen ist", fordert Nepp und wirft der roten Stadtregierung abschließend vor:
"Bis heute hat es die SPÖ in Wien nicht geschafft eine Gedenktafel aufzustellen, eine Entschuldigungsfeier zu veranstalten und sich das Wegschauen ihrer politischen Vorgänger öffentlich einzugestehen. Und so lange das nicht passiert ist, so lange ist die SPÖ beim Thema Kinderrechte nicht glaubwürdig!" (Schluss) hn

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien, Pressestelle
Tel.: 01/ 4000 81794

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0003