Kwizda Agro übernimmt Verantwortung vor Gericht

Grundwassersanierung wird weiter vorangetrieben - Modernisierungsprogramm am Standort Leobendorf in Umsetzung

Wien (OTS) - Im derzeit stattfindenden Strafprozess hat der Pflanzenschutzmittelhersteller Kwizda Agro auch vor Gericht die Verantwortung für die Grundwassersanierung übernommen. Das Unternehmen setzt seit Jahren enorme Bemühungen in die Grundwassersanierung im Raum Korneuburg. In Summe wurden 11,3 Mio. Euro in die Sanierungsarbeiten gesteckt. Bis jetzt konnten bereits mehr als 90 Prozent der Verunreinigung beseitigt werden. Darüber hinaus wurden auch eine Reihe von Wiedergutmachungsmaßnahmen wie zum Beispiel die Ausbezahlung einer Gießwasserentschädigung oder die Kostenübernahme von privaten Anschlüssen an die öffentliche Trinkwasserversorgung umgesetzt. "Wir werden auch in Zukunft die Sanierungsarbeiten mit voller Kraft weiter vorantreiben", sagt Johann Kwizda, Eigentümer des Unternehmens. "Es tut uns allen sehr leid, dass es zu der Verunreinigung gekommen ist und wir haben umfangreiche sicherheitstechnische Maßnahmen gesetzt, um die Umwelt zu schützen. Unser Ziel ist, den Standort Leobendorf zu einem Vorzeigewerk auszubauen", so Kwizda weiter.

Kwizda Agro hat bereits vor einigen Wochen ein umfassendes Modernisierungsprogramm bekanntgegeben. Hierzu zählt einerseits die fertiggestellte Schmalwand. Zum anderen wird auch das gesamte Abwassersystem inkl. Abwassergruben, die bereits 2010 einer umfassenden Sanierung unterzogen wurden, erneuert. Insgesamt werden acht Einzelprojekte im Rahmen des Modernisierungsprogrammes bis 2018 umgesetzt. Bei der Planung wurden die neuesten Erkenntnisse in Werksbau und -technik berücksichtigt.

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