FPÖ-Kitzmüller an Georg Strasser: Stoppen Sie die Geisterfahrt Sophie Karmasins!

Konservativ und linksliberal passen nicht zusammen

Wien (OTS) - "Während Familienministerin Sophie Karmasin die Novelle des Fortpflanzungsmedizingesetzes begrüßt, versucht ÖVP-Familiensprecher Georg Strasser das konservative Image der Volkspartei zu pflegen. Der familienpolitische Kurs der ÖVP grenzt an ideologische Schizophrenie", attestiert FPÖ-Familiensprecherin NAbg. Anneliese Kitzmüller.

Strasser versuche seiner Fraktion offenbar ein konservatives Mäntelchen zu schneidern. "Eine Diskussion über Wahlfreiheit in der Kindererziehung ist begrüßenswert, als Leistungsnachweis für eine Regierungspartei allerdings etwas schwachbrüstig", kritisiert Kitzmüller. "Wenn die ÖVP ihre Verbundenheit mit unseren Familien beweisen will, sollte sie konkrete Politik machen. Schöne Worte allein sind viel zu wenig", setzt Kitzmüller nach. Die Volkspartei befinde sich offenkundig in einer andauernden Identitätskrise. "Wenn ich mir die Aussagen Sophie Karmasins zur Novelle des Fortpflanzungsmedizingesetzes in Erinnerung rufe, dann scheint der Kurs der Schwarzen mittlerweile schizophren. Abgehobene linskgrüne Ansätze werden durchgezogen, während bodenständige Politik auf der Strecke bleibt", verweist Kitzmüller auf gravierende Ungereimtheiten.

"Wenn Georg Strasser unseren Familien tatsächlich einen Dienst erweisen möchte, dann sollte er die Geisterbahnfahrt Sophie Karmasins stoppen", betont Kitzmüller.

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