Stronach/Weigerstorfer: Keine Wetterküche aus Frankensteins Labor

Wien (OTS) - "Weltweit müssen Politiker und Wissenschafter endlich zusammenarbeiten, um den von Menschenhand geschaffenen Klimawandel zu stoppen. Dies muss aber durch ein Reduzieren der Schadstoffe geschehen und nicht durch gewissenlose Forscher, die den lieben Gott ersetzen wollen", kritisiert Team Stronach Umweltsprecherin Ulla Weigerstorfer die Berichte zum Geoengineering. "Unsere Kinder und Enkelkinder haben ein Recht darauf, dass wir ihnen eine gesunde und lebenswerte Erde übergeben - ohne eine Wetterküche aus Frankensteins Labor", so Weigerstorfer.

Die Politik müsse klar die Grenzen ziehen zwischen kleinräumigen Eingriffen ins Wettergeschehen durch Menschenhand - wie etwa bei den Hagelfliegern, die große Schäden verhindern - und den Kontinente-übergreifenden Ideen einiger Wissenschaftler, "denen eigentlich die Lehrberechtigung entzogen gehört", so die Team Stronach Umweltsprecherin. "Wir dürfen nicht zulassen, dass die Menschheit einmal tatsächlich Schutzschilde und Wetterhexerei benötigt, um auf unserem Planeten leben zu können. Derlei Science Fiction hat Platz in Filmen, darf aber nie Realität werden!", mahnt Weigerstorfer.

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