FPÖ-Hackl zu Hexachlorbenzol: Erneut Lebensmittelskandal in Österreich

"In bis zu 35 Kärntner landwirtschaftlichen Betrieben im Görtschitztal weisen Milch und Futtermittel überhöhte Werte an Hexachlorbenzol auf. Woher stammt das Gift?"

Wien (OTS) - "Milch und Futtermittel aus bis zu 35 landwirtschaftlichen Betrieben im Kärntner Görtschitztal weisen Konzentrationen des Giftes Hexachlorbenzol auf, die weit über dem zulässigen Grenzwert liegen. Erfreulicherweise sind die belastete Milch und die Futtermittel wohl nicht in Umlauf gelangt. Jetzt muss allerdings geklärt werden, wie das HCB in derartiger Konzentration die Nahrungskette gelangen konnte und woher das Gift im konkreten Fall genau stammt", fordert der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Ing. Heinz-Peter Hackl.

"HCB ist schließlich keine Kleinigkeit. Eine Vergiftung kann im Extremfall zum Tod führen. Hier muss ausgeleuchtet werden, wie die Substanz in derart hoher Konzentration in den Nahrungskreislauf gelangen konnte", fordert Hackl ergebnisorientierte Untersuchungen.

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