FP-Fürnkranz: SPÖ-Innenstadt fällt bei Wachzimmerschließungen um!

Parkplatz markieren ist nett, Frau Stepp, aber kein Beitrag zur Sicherheit der Innenstadt

Wien (OTS/fpd) - Die SPÖ habe den politischen Konsens aller Innenstadtparteien zur Rettung der zur Schließung vorgesehenen Polizeiinspektionen Am Hof, Stubenring und Schmerlingplatz verlassen und habe nun entgegen den Wünschen ihrer eigenen Personalvertreter und der Innenstadtbewohner nichts mehr gegen die Schließungen einzuwenden, stellt der Obmann der FPÖ-Innenstadt, Georg Fürnkranz heute fest.

Die SPÖ-Personalvertreter selbst hätten wortreich erklärt, dass mit den verbleibenden Wachzimmern niemals die versprochene und notwendige Zahl von Polizisten in die Innenstadt bringen könne. Es sei bezeichnend, dass SPÖ-Ecker-Stepp diesen Umfaller zu Lasten der Sicherheit des 1.Bezirks schamhaft verschweigt und dafür großartig ein Neufärbeln von Bodenmarkierungen fordert, meint Fürnkranz.

Maßnahmen zur Optimierung des Bewohnerparkens seien zwar sinnvoll, aber der SPÖ-Vorschlag greife überdies zu kurz, weswegen die FPÖ ein umfangreicheres Forderungspaket vorgelegt habe:

  • Abstellung der Doppelbestrafung nach StVO und Parkometergesetz (es ist absurd, dass auch das Falschparken der Gebührenpflicht unterliegt),
  • Unterbinden des Missbrauchs von (abgelaufenen, gefälschten, ausländischen,...) Behindertenausweisen,
  • Verwarnung statt Strafe in der Einführungsphase,
  • Und schließlich auch eine bessere Kennzeichnung.

"Wir Freiheitlichen werden uns in der morgigen BV-Sitzung ansehen, ob die SPÖ tatsächlich an einer Optimierung interessiert ist. Jedenfalls werden wir sie aber auch daran erinnern, dass sie die Innenstadtbewohner in der entscheidenden Sicherheitsfrage der Wachzimmerschließung verraten hat", schließt Fürnkranz. (Schluss) hn

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien, Pressestelle
Tel.: 01/ 4000 81794

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0006