Mitterlehner: Tatenlose Beschwichtigung ist die schlechteste Automatik

ÖVP-Chef: "Wir brauchen eine sachliche Diskussion über die Sicherung der Pensionen " - Wenn Politik ihr Primat nicht nützt, muss es Maßnahmen geben

Wien, 26. November 2014 (ÖVP-PD) "Tatenlose Beschwichtigung ist die schlechteste Automatik. Das ist der wahre Zynismus", sagt ÖVP-Bundesparteiobmann Reinhold Mitterlehner heute anlässlich der SPÖ-Aussagen zu den Pensionen. "Wir brauchen eine sachliche Diskussion über die Sicherung der Pensionen. Das Handlungsprimat der Politik kann dabei ruhig im Vordergrund stehen, aber wenn nichts passiert, wie es viele Beschwichtiger in der Pensionskommission wollen, muss es einen Automatismus geben". ****

"Natürlich sind die Pensionen sicher. Aber wenn wir schon in fünf Jahren 13,5 Milliarden Euro aus dem Bundesbudget in das Pensionssystem zuschießen müssen, fehlt uns Geld für Bildung, Forschung und Investitionen und damit für die jüngere Generation", so Mitterlehner. In Österreich verbringen die Menschen durchschnittlich 43 Jahre in Ausbildung und in Pension und nur 38 Jahre im Erwerbsleben. In kaum einem Land in Europa gehen die Menschen so früh in Pension wie bei uns.

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