SP-Bluma: Brünnerstraße wird für Krankenhaus Nord "fit" gemacht

Wesentlicher Qualitätsgewinn für AnrainerInnen und VerkehrsteilnehmerInnen in Floridsdorf

Wien (OTS/SPW-K) - "Wir fassten ganz bewusst im Gemeinderatsausschuss - gegen die Stimmen der FPÖ - den Beschluss, 2,7 Mio. Euro für die Aufwertung und die Instandhaltung der Brünnerstraße im Abschnitt zwischen Katsushikastraße und Shuttleworthstraße aufzuwenden. Das betrifft den Bereich des neuen Krankenhaus Nord", stellt SP-Gemeinderätin Susanne Bluma fest. "Die Qualität einer Stadt erkennt man an der Qualität der Außenbezirke - und wir wollen diese Qualität für die Bürgerinnen und Bürger Floridsdorfs weiter heben!"

Es ist eine "Win-win-Situation" für alle VerkehrsteilnehmerInnen und AnrainerInnen: Für FußgängerInnen werden der Gehsteig vor Ort verbreitert und die Querungen verbessert. Die RadfahrerInnen können in naher Zukunft von Stammerstdorf bis ins Bezirkszentrum radeln, da der bestehende Radweg auf der Brünnerstraße um diesen Bereich verlängert wird. Für die motorisierten VerkehrsteilnehmerInnen wird der Fahrbahnbelag saniert. "Diese Arbeiten sind notwendig, um eine optimale Anbindung zum Krankenhaus Nord zu gewährleisten. Die Argumente der FPÖ, dass 30 von 87 Pkw-Stellplätzen durch die baulichen Maßnahmen eingebüßt werden, sind nicht nachvollziehbar", so die SP-Gemeinderätin.

"Die FPÖ soll sich vor Augen halten, für wen diese Optimierung der Anbindung ans Krankenhaus Nord vorgenommen wird: Für 2.000 künftige MitarbeiterInnen - jährlich 250.000 ambulante PatientInnen und 46.000 stationäre PatientInnen des Krankenhauses! Diesen Zahlen stehen dreißig eingebüßte Parkplätze gegenüber - das kann nicht Ihr Ernst sein. Dreißig parkende Autos können ortsnah von den Seitenarmen der Brünnerstraße ohne Weiteres aufgenommen werden", bekräftigt Bluma den Beschluss. "Es geht uns dabei keineswegs um eine Verzögerung oder Streichung der U6-Anbindung zum Krankenhaus Nord - im Gegenteil - die SPÖ setzt sich für die Verlängerung der U6 ein. Floridsdorf ist ein Bezirk mit Zukunft und Lebensqualität. Diese auszubauen ist Grundlage aller unserer Entscheidungen. Wir machen Politik für die Menschen", schließt die SP-Gemeinderätin.

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