ASFINAG-Beschäftigte bekräftigen Veto gegen Eingliederung in die ÖIAG

GPA-djp-Proyer: "Kein Änderungsbedarf, ASFINAG arbeitet effizient"

Wien (OTS/ÖGB) - "Die angekündigte Neuorganisation der ÖIAG wird zeigen, wie ernst es der Bundesregierung mit den Bedürfnissen der ArbeitnehmerInnen ist: wir haben jedenfalls schon mehrfach deutlich klargemacht, dass wir weder in eine ÖIAG neu noch in die ÖIAG alt wollen", bekräftigt der Konzernbetriebsratsvorsitzende Roman Grünerbl die Ablehnung der ASFINAG-Beschäftigten zu kolportierten Gerüchten, wonach auch die ASFINAG in eine ÖIAG neu eingegliedert werden könnte: "Unser Unternehmen ist in den Ministerien bestens aufgehoben, es gibt überhaupt keinen Veränderungsbedarf. Die Menschen wissen das hochwertige Straßennetz in Österreich zu schätzen, dessen Qualität der Arbeit unserer Beschäftigten zu verdanken ist."++++
"Die ASFINAG ist der Beweis dafür, dass in öffentlichem Eigentum stehende Unternehmen mit dem entsprechenden Management und dem Engagement der Beschäftigten effizient arbeiten", sieht auch der stv. Bundesgeschäftsführer der GPA-djp (Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier), Karl Proyer, keinen Änderungsbedarf: "Wir wehren uns nicht gegen Strukturreformen - aber Veränderungen ohne erkennbaren Nutzen für die Beschäftigten und die BürgerInnen dieses Landes machen keinen Sinn."
Die rund 2.600 Beschäftigten der ASFINAG können in ihrem Kampf gegen die Eingliederung in irgendeine ÖIAG mit der vollen Unterstützung der GPA-djp rechnen, so Proyer abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Litsa Kalaitzis
Gewerkschaft der Privatangestellten,
Druck, Journalismus, Papier
Pressesprecherin
Alfred-Dallinger-Platz 1
1034 Wien
Tel.: 05 0301-21553
Mobil.: +43 676 817 111 553
Email: litsa.kalaitzis@gpa-djp.at
Internet: www.gpa-djp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NGB0005