FP-Mahdalik: 3.000 der 6.000 Wiener Linien-Kameras nur Attrappen?

3.000 Attrappen montiert?

Wien (OTS/fpd) - "Was machen die Wiener Linien eigentlich genau mit den 750 Mio. Euro, die ihnen der Steuerzahler jährlich aufs Konto überweist?", fragt der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik angesichts der bis zu 3.000 "blinden" Kameras im Öffi-Netz. Ob die Leider doch nicht-Überwachungskameras aus Kostengründen nicht eingeschaltet oder überhaupt nur Attrappen sind, müssen die Wiener Linien und die zuständige SPÖ-Finanzstadträtin Brauner umgehend aufklären.

Schließlich dürfen die hochsubventionierten Verkehrsbetriebe den zahlenden Fahrgästen nicht eine Sicherheit vorgaukeln, die nicht vorhanden ist. Im weithin unbekannten Hochglanz-Jubelmagazin "Wien Mobil", welches ebenfalls auf Kosten der Steuerzahler produziert wird, schwadroniert der Wiener Linien-Sicherheitschef über allein 1.700 Überwachungskameras in den U-Bahnstationen, die entweder Live-Bilder für die Stationsaufsicht liefern oder aber permanent aufzeichnen. "Von 'blinden' Kameras war in dem beinharten Interview aber nichts zu lesen", wundert sich Mahdalik. (Schluss)otni

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